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        <title>Dev Day 2025</title>
        <acronym>devday-2025</acronym>
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    <day index='1' date='2025-04-08' start='2025-04-08T04:00:00+02:00' end='2025-04-09T03:59:00+02:00'>
        <room name='Raum Hamburg' guid='3aec30c7-eefd-56e5-8792-43bb7566af4d'>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>Keynote: &#8222;Softwareentwickler haben alles ver&#228;ndert - wir k&#246;nnen stolz auf uns sein!&#8220;</title>
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                <date>2025-04-08T13:15:00+02:00</date>
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                <slug>devday-2025-218-keynote-softwareentwickler-haben-alles-verndert-wir-knnen-stolz-auf-uns-sein-</slug>
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                    <person id='175'>Dr. Carola Lilienthal</person>
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                <language>de</language>
                <description>Ein halbes Jahrhundert Softwareentwicklung ist von einem &#252;berraschenden Ph&#228;nomen gepr&#228;gt: Wir, die Entwickler und Architekten, haben nicht nur immer wieder neue Technologien und Architekturans&#228;tze geschaffen, sondern auch Methoden und Vorgehensweisen entwickelt, die &#252;ber die reine Programmierung von Software hinausgehen. Dieser Talk ist eine motivierende Reise durch die Errungenschaften von 30 Jahre Softwareentwicklung!</description>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>LLMs von der Blackbox zum Einsatz im eigenen Projekt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk 60min</type>
                <date>2025-04-08T14:30:00+02:00</date>
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                <abstract>In diesem Vortrag werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Large Language Models (LLMs): Wie funktionieren sie, wie werden sie trainiert, und wie k&#246;nnen sie lokal eingesetzt werden? Neben der Theorie besch&#228;ftigen wir uns mit praktischen Tools und Ans&#228;tzen, um Open-Source-LLMs effizient auf eigener Hardware zu nutzen und sie mit wenigen Zeilen Code in Projekte zu integrieren. Ideal f&#252;r Entwickler, die LLMs besser verstehen und gezielt einsetzen m&#246;chten.</abstract>
                <slug>devday-2025-155-llms-von-der-blackbox-zum-einsatz-im-eigenen-projekt</slug>
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                    <person id='117'>Dr. Oliver Guhr</person>
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                <language>de</language>
                <description>Zusammen schauen wir uns die Funktionsweise von Large Language Models (LLMs) an und erkunden, wie sie in eigenen Projekten eingesetzt werden k&#246;nnen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und schauen uns an, wie LLMs Texte generieren. Wir schauen uns an, wie LLMs trainiert werden und kl&#228;ren auf, was Basismodelle von Instruction-Tuned-Modellen unterscheidet und wie Quantisierung dabei hilft, Open-Source-Modelle auf eigener Hardware einzusetzen. Zudem besch&#228;ftigen wir uns mit der Evaluierung von LLMs und schauen uns an, wie diese helfen, das richtige Modell f&#252;r das eigene Projekt zu finden. 

Im praktischen Teil zeige ich, welche Open-Source-LLMs tolle Ergebnisse erzielen und wie sie lokal ausgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Gemeinsam schauen wir uns an, was f&#252;r Hardware n&#246;tig ist und welche Projekte sich f&#252;r den Einsatz auf Servern eignen. Zum Schluss zeige ich euch, wie man ein lokales LLM in &#8211; mit wenigen Zeilen Code in euer eigenes Projekt integriert. 

Dieser Vortrag ist ideal f&#252;r Entwickler, die LLMs besser verstehen und Open-Source-LLMs einsetzen m&#246;chten.</description>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>Hilfe, ich soll Feedback geben! Mit diesen Tipps &amp; Tricks klappt&#8216;s</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2025-04-08T16:00:00+02:00</date>
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                <abstract>&#8222;Das h&#228;tte ich ja ganz anders gemacht &#8230;&#8220; &#8222;N&#228;chstes Mal musst du aber echt endlich daran arbeiten, dass du &#8230;&#8220; Sieht so gutes Feedback aus? Eher nicht. Aber wie dann? Genau darum geht es in diesem Vortrag.</abstract>
                <slug>devday-2025-198-hilfe-ich-soll-feedback-geben-mit-diesen-tipps-tricks-klappt-s</slug>
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                    <person id='152'>Julia Pedak</person>
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                <language>de</language>
                <description>Gutes Feedback ist wichtig, damit wir unsere Arbeit als Einzelne, im Team, aber auch als gesamte Organisation verbessern k&#246;nnen. Oft wird Feedback aber als harsche Kritik verteilt &#8211; und st&#246;&#223;t dann schnell auf Widerstand. Oder das Feedback ist &#224; la &#8222;Sandwich-Methode&#8220; in Schmeicheleien gebettet und wird dann nicht mehr ernst genommen. 

Wenn ihr euch schwer damit tut, Feedback zu geben und/oder Feedback anzunehmen, seid ihr in diesem Vortrag genau richtig. Ihr erfahrt:

&#8226;	Wie ihr ehrliches, wertsch&#228;tzendes Feedback gebt.
&#8226;	Wann Feedback &#252;berhaupt angebracht ist und wann nicht.
&#8226;	Was ihr tun k&#246;nnt, wenn ihr selbst schlechtes Feedback bekommt.
&#8226;	Wie ihr eine funktionierende Feedback-Kultur in eurem Team etabliert.

Methodisch lernt ihr Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg und das 4-Ohren-Modell nach Friedemann Schulz von Thun kennen. Die Modelle und viele praktische Beispiele geben euch Orientierung, wie ihr in Zukunft besser Feedback geben und annehmen k&#246;nnt.</description>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>Open-Source-KI on Premise: Nachhaltig, souver&#228;n, datensicher</title>
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                <slug>devday-2025-202-open-source-ki-on-premise-nachhaltig-souvern-datensicher</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Unternehmen stehen vor der Herausforderung, leistungsstarke KI-L&#246;sungen zu implementieren, die DSGVO-konform sind und die vollst&#228;ndige Kontrolle &#252;ber die eigenen Daten gew&#228;hrleisten. Dieser Vortrag zeigt, wie moderne Open-Source-Technologien wie Ollama, verschiedene Sprachmodelle und der Einsatz von Retrieval-Augmented Generation (RAG) genutzt werden k&#246;nnen, um On-Premise-KI-Systeme f&#252;r eine souver&#228;ne, lokal verankerte Datenverarbeitung mit h&#246;chster Performance zu erstellen. Der Ansatz basiert auf nachhaltigen, effizienten und rechtskonformen Praktiken, die Flexibilit&#228;t und Sicherheit bieten, um KI-L&#246;sungen an individuelle Anforderungen anzupassen - immer im Einklang mit den Datenschutzanforderungen.</description>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>Die goldenen Regeln - Wie vermiese ich Neulingen den Einstieg in mein Projekt?</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <slug>devday-2025-157-die-goldenen-regeln-wie-vermiese-ich-neulingen-den-einstieg-in-mein-projekt-</slug>
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                    <person id='118'>Andreas Monschau</person>
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                <language>de</language>
                <description>Softwareentwicklung ist hart und unfair. So soll es auch bleiben. Nun kommt jemand neues in dein Team - und du sollst dich um ihn k&#252;mmern! Einfach willst du es dieser Person nicht machen: Du hast gelitten, alle haben gelitten, warum sollte es jetzt anders sein?

Wie einfach es gehen kann, einem Neuling das Leben im Projekt ab dem ersten Tag zu vermiesen, zeige ich dir in 10 einfachen Schritten - quasi die &#8222;goldenen Regeln f&#252;r einen unsanften Start in ein Projekt&#8220;. Sie entspringen nicht meiner Phantasie, sondern werden in vielen Projekten erfolgreich gelebt. Und das Beste ist &#8211; die meisten Regeln sind so nachhaltig, dass sie sogar noch lange nach dem Onboarding ihre Wirkung weiter entfalten.

Am Ende des Vortrags wei&#223;t du auf jeden Fall, wie du es nicht machen solltest &#8211; im besten Fall ignorierst du diese 10 Regeln. Solltest du sie aber gut finden und anwenden wollen, w&#228;re es nicht verkehrt, wenn wir im Anschluss ein kurzes Gespr&#228;ch f&#252;hren&#8230;</description>
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                <room>Gartensaal</room>
                <title>Von Null auf PROD in 20 Minuten? Aber sicher!</title>
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                <abstract>Wie gehen Unternehmen im Bereich kritischer Infrastrukturen (KRITIS) ihre ersten Schritte in die Cloud? Sicher, mit On-Premises-Infrastruktur und BSI-Zertifizierung!

Mit diesem Vortrag teilen wir unsere Erfahrungen aus einem solchen Projekt. Wir betrachten dabei das IT-Grundschutz-Kompendium mit seinen Anforderungen (wie bspw. zu Backup/Recovery,  IAM, Policy Enforcement und Netzwerkisolation) und erl&#228;utern mit welchen Konzepten wir diese Anforderungen umgesetzt haben. 

Parallel zum Vortrag setzen wir die Umgebung automatisiert auf und erl&#228;utern die konkreten Ans&#228;tze bei der Umsetzung, beispielsweise GitOps, CIS Benchmarks und Tools wie unter anderem Rancher, Istio und Kubewarden.

Teil des Vortrags werden auch die Herausforderungen sein, die unweigerlich auftreten, wenn Unternehmen erste Schritte in Richtung Cloud gehen.</abstract>
                <slug>devday-2025-176-von-null-auf-prod-in-20-minuten-aber-sicher-</slug>
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                    <person id='131'>Mirko Quarg</person><person id='145'>Kay Thriemer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Mit diesem Vortrag teilen wir unsere Erfahrungen beim Setup einer On-Premises-Cloud-Infrastruktur bei einem Unternehmen im Bereich kritischer Infrastrukturen (KRITIS) mit dem Ziel, eine BSI-Zertifizierung zu erhalten.

Wir gehen auf das IT-Grundschutz-Kompendium ein und welche Teile betrachtet wurden. Daraus ergeben sich die notwendigen Konzepte, die zu erarbeiten sind, um die Anforderungen aus dem Kompendium zu adressieren. Einen Teil dieser Konzepte stellen wir vor, w&#228;hrend wir parallel zum Vortrag die Umgebung automatisiert aufsetzen und die Ans&#228;tze bei der Umsetzung der erarbeiteten Konzepte erl&#228;utern, beispielsweise GitOps, CIS Benchmarks und Tools wie unter anderem Rancher, Istio und Kubewarden.

Teil des Vortrags werden auch die Herausforderungen sein, die zwangsl&#228;ufig auftreten, wenn Unternehmen erste Schritte in Richtung Cloud gehen.</description>
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                <title>Enemy in the clouds: excluding the cloud provider from the trusted computing base. Is it possible at all?</title>
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                <abstract>Kritische Workloads hosten auf Hyperscalern/Public Clouds: geht das &#252;berhaupt? Wir geben Euch unsere Einsch&#228;tzung aus Sicht der IT-Security - und in wie fern Confidential Computing hier Abhilfe schaffen k&#246;nnte. Technische Ma&#223;nahmen allein werden aber sehr wahrscheinlich nicht ausreichen</abstract>
                <slug>devday-2025-159-enemy-in-the-clouds-excluding-the-cloud-provider-from-the-trusted-computing-base-is-it-possible-at-all-</slug>
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                <description>Viele Unternehmen haben ihre &quot;Migrate-to-the-Cloud&quot; Strategie verabschiedet. Doch was passiert mit den Datenschutz- und IT-Security-kritischen Workloads? Ist das &#252;berhaupt erlaubt? Viele Vorreiter, darunter E-Health oder gro&#223;e Player aus dem KRITIS-Umfeld beschreitet diesen Weg - schon jetzt. Wir geben Euch in der Session einen &#220;berblick &#252;ber die technischen Ma&#223;nahmen, die vor allem aus dem Confidential Computing Bereich kommen. Solche Ma&#223;nahmen k&#246;nnen und werden schon jetzt als technische Controls eingesetzt, um bestimmte Eigenschaften wie etwa Betreiber- und Provider-Ausschluss umzusetzen. In unserem Vortag wollen wir auf folgende Punkte eingehen:
- Daten, Code, Secrets in der Cloud vor dem Cloud-Provider sch&#252;tzten: Geht das?
- Confidential Computing ist nicht gleich Confidential Computing: die Hyperscaler haben den Begriff frei f&#252;r sich definiert
- Welche Cloud-Anbieter haben Confidential Computing im Angebot und was davon kann in der Praxis empfohlen werden
- Ein paar Beispiele aus unserem Alltagsgesch&#228;ft

Der Vortrag wird je nach Teilnehmendenwunsch in englischer oder deutscher Sprache pr&#228;sentiert.</description>
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                <title>Denkansto&#223;: Perspektivwechsel f&#252;r Entwickler &#8211; SLAs, Tracing und mehr in euren Projekten</title>
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                <language>de</language>
                <description>Manchmal lohnt es sich die Perspektive zu verschieben. Ich will euch L&#246;sungen zeigen, die ihr in euren Projekten bestimmt schon einmal gesehen habt. Das Neue daran wird die Perpektive sein. Habt ihr schon einmal &#252;ber SLAs f&#252;r eure CI Pipelines nachgedacht? Oder &#252;ber Tracing auf der lokalen Entwicklungsumgebung? Mit praktischen Beispielen will ich eure Gedanken befreien und  M&#246;glichkeiten zeigen eure Projekte zu bereichern.</description>
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                <title>Architektur von unten &#8211; die Br&#252;cke schlagen zwischen Code und Architektur</title>
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                    <person id='124'>Oliver Drotbohm</person>
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                <language>de</language>
                <description>Code-Basen, die schwer zu &#228;ndern sind, leiden oft unter zwei gro&#223;en Problemen: einer fehlenden Ausrichtung an Dom&#228;nengrenzen und dem fehlenden Ausdruck architektonischer Ideen im Code. Um dieses kritische Problem anzugehen, greifen Entwickler:innen auf Separation-of-Concerns-Architekturen wie Onion-, Clean- und Hexagonal-Architektur zur&#252;ck. Diese Ans&#228;tze erzielen jedoch oft gemischte Ergebnisse, da sie sich haupts&#228;chlich auf die Trennung von technischem und Business-Code konzentrieren, ohne die strukturellen Aspekte der Dom&#228;ne zu ber&#252;cksichtigen.

In dieser Pr&#228;sentation diskutieren wir Strategien zur &#220;bersetzung von architektonischen Ideen und Designpatterns in Code auf verschiedenen Abstraktionsebenen. Wir erkunden, wie verschiedene Frameworks und Bibliotheken im Java-&#214;kosystem diesen Prozess unterst&#252;tzen, indem sie die im Code vorhandenen Metainformationen f&#252;r eine strukturelle &#220;berpr&#252;fung, Testbarkeit und das Generieren von Dokumentation nutzen.</description>
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                <title>Platforming: Was kommt nach Dev Ops?</title>
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                <abstract>DevOps ist cool, aber greift zu kurz, wenn man sich f&#252;r jedes Projekt immer wieder alles neu ausdenkt. (Internal) Development Platforms und Platform Engineering sind ein Ansatz, die Komplexit&#228;t von moderner Software-Entwicklung in den Griff zu bekommen.</abstract>
                <slug>devday-2025-204-platforming-was-kommt-nach-dev-ops-</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Wir f&#252;hren in das Thema Platform Engineering und Developer Platforms ein, vergleichen Architektur-Ans&#228;tze von verschiedenen Open-Source-Projekten und kommerziellen Anbietern, wie sie sich von z. B. GitLab unterscheiden, und diskutieren Chancen und Herausforderungen mit Blick auf kleinere und mittlere Unternehmen.</description>
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                <title>UX Test Coffee: Leichtgewichtige Methoden f&#252;r schnelles Feedback und bessere UX in der Softwareentwicklung</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Wie k&#246;nnen Teams nutzerzentrierte Entwicklung nachhaltig in ihren Softwareprozess integrieren? Die Session stellt das Format UX Test Coffee vor, das regelm&#228;&#223;ige Feedbackrunden in entspannter Atmosph&#228;re erm&#246;glicht und den Austausch &#252;ber das Team hinaus erm&#246;glicht. Gezeigt werden Planung, Durchf&#252;hrung und Integration der Ergebnisse sowie die Chancen und Herausforderungen dieses leichtgewichtigen Formates. Das iterative Vorgehen und gezielte Expertengespr&#228;che f&#246;rdern Usability und das Bewusstsein f&#252;r User Centered Design im gesamten Unternehmen.</abstract>
                <slug>devday-2025-158-ux-test-coffee-leichtgewichtige-methoden-fr-schnelles-feedback-und-bessere-ux-in-der-softwareentwicklung</slug>
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                    <person id='119'>Nicole Filz</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Integration eines nutzerzentrierten Designprozesses (User Centered Design, UCD) in der Softwareentwicklung gestaltet sich oft schwierig, besonders in kleinen Unternehmen, in denen nur einzelne Expert:innen f&#252;r die User Experience (UX) verantwortlich sind. Ziel dieses Beitrags ist es, die erfolgreiche Implementierung einer leichtgewichtigen und nachhaltigen Methode vorzustellen, die die Kommunikation im Entwicklungszyklus eines Produkts verbessert. Dazu wurde das Format *UX Test Coffee* entwickelt, das regelm&#228;&#223;ige Diskussionen und Feedbackrunden in einer entspannten Atmosph&#228;re erm&#246;glicht. Der iterative Ansatz, die klare Themenwahl und die gezielte Einbindung von Expert:innen steigerten die Qualit&#228;t der Diskussionen und die Effektivit&#228;t des Formats. Die Methode f&#252;hrte zu einer Verbesserung der Usability und f&#246;rderte das Bewusstsein f&#252;r nutzerzentrierte Entwicklung im gesamten Unternehmen.

In der Session soll das Format ausf&#252;hrlich vorgestellt werden. Dabei wird ein genauer &#220;berblick &#252;ber die Planung, Durchf&#252;hrung sowie die Integration der Ergebnisse in den weiteren Entwicklungsprozess gegeben. Im Anschluss gibt es Zeit gemeinsam mit mir die Herausforderungen, die ein Test Coffee mitbringen kann, zu diskutieren.</description>
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                <title>Mit Poka Yoke teure Fehler vermeiden: Wie erspare ich mir den Weg zum Computerwutcenter</title>
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                <abstract>Sind wir in der Lage, diese Poka Yoke-Prinzipien auch in der Softwareentwicklung zu benutzen? Fehler zu vermeiden und vorzubeugen, statt auf solche zu reagieren. Wie k&#246;nnen wir unsere Arbeit effizienter gestalten und unsere Programml&#246;sungen &quot;idiotensicher&quot; zu machen? Wie lernen wir aus einem System, das in den 60-er Jahre des XX. Jahrhunderts in Japan begann und bis heute in der Industrie und unserem Alltag genutzt und st&#228;ndig weiter entwickelt wird?
Bestimmte Techniken kennen wir - auch wenn wir sie nicht so nennen - und (hoffentlich) nutzen es bereits. Dazu geh&#246;ren die Versionierung und Backup, Tests, Templates, CI/CD...
Und einiges mehr...</abstract>
                <slug>devday-2025-195-mit-poka-yoke-teure-fehler-vermeiden-wie-erspare-ich-mir-den-weg-zum-computerwutcenter</slug>
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                    <person id='147'>Velizar Iotchev</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das japanische Konzept Poka Yoke, stammt urspr&#252;nglich aus der Fertigungstechnik und zielt darauf ab, unbeabsichtigter Fehler (Poka) zu vermeiden (Yoke). 
Die Grundprinzipien sind bekannt: Einfachheit, Robustheit und Benutzerfreundlichkeit. Ebenso das Ziel - Fehlervermeidung durch Gestaltung von Prozessen und Systemen, die Fehler unm&#246;glich oder sofort erkennbar machen. Was in der Fertigung funktioniert, kann auch in der Softwareentwicklung angewendet werden. Nur die Tools und Prozesse hei&#223;en anders. 
In diesem Vortrag m&#246;chte ich einige davon vorstellen und Bespiele und Best Practice nennen.</description>
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                <title>Building a Large-Scale, Streaming-Based Logging and Monitoring Solution</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <language>en</language>
                <description>In a semiconductor fab, numerous processes play a role in manufacturing a microchip. Keeping track of the manufacturing process, recording all the data and metrics that occur in the different steps, sending alerts when parameters indicate production problems, and correlating the data with the resulting product is essential for a successful and efficient production.

We show how we have built a large-scale logging and monitoring solution of a large and heterogenous legacy enterprise IT infrastructure that controls semiconductor manufacturing. Our streaming-based system uses Riemann and handles more than 5,000 events per second, stores terabytes of logs and metrics persistently in Elasticsearch and Prometheus, and provides visualizations with Kibana and Grafana and real-time alerting with Alertmanager.</description>
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                <title>Security f&#252;r alle(s) - Konsequenzen des Cyber Resilience Acts</title>
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                <abstract>Seit Dezember 2024 ist der Cyber Resilience Act der EU in Kraft. Wir werfen einen kurzen Blick auf den Hintergrund seiner Entstehung und beleuchten vor allem die Frage, welche Konsequenzen sich daraus f&#252;r die Softwareentwicklung ergeben -- und zwar vom Frontend bis zur Embedded-Welt.</abstract>
                <slug>devday-2025-201-security-fr-alle-s-konsequenzen-des-cyber-resilience-acts</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Der Cyber Resilience Act (CRA) ist die umfassende Regulierung der Europ&#228;ischen Union f&#252;r Cybersicherheit, der abgesehen von den bereits vorher separat regulierten Bereichen Medizin, Luftfahrt und Automobilindustrie alles betrifft, was netzwerkf&#228;hig ist -- vom Haushaltsger&#228;t bis zur Smartwatch-App. 
Nachdem wir einen kurzen Streifzug durch Motivation zu seiner Entstehung und der seine Positionierung innerhalb der Strategie der EU getan haben, besch&#228;ftigen wir uns mit seinen Auswirkungen auf die Softwareentwicklung. Wir geben Antworten auf die Fragen, welche Dinge anders oder zus&#228;tzlich bedacht werden m&#252;ssen, welche zus&#228;tzlichen technischen und organisatorischen Schnittstellen sinnvoll sind und welche Auswirkungen der CRA auf den Entwicklungsalltag hat.</description>
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                <title>Triumph und Trag&#246;die der Digitalen Allmende</title>
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                <abstract>Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen die tragischen Held:innen der Open-Source-Maintainer, die &quot;thanklessly&quot; die digitalen Br&#252;cken unserer Welt aufbauen und vor dem Einsturz bewahren. Der Vortrag ruft dazu auf, selbst zu Erz&#228;hlenden zu werden und gemeinsam ein triumphales Ende zu gestalten.</abstract>
                <slug>devday-2025-200-triumph-und-tragdie-der-digitalen-allmende</slug>
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                    <person id='155'>Mirko Swillus</person>
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                <description>Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen die tragischen Held:innen der Open Source Maintainer, die vielfach die digitalen Carolabr&#252;cken unserer modernen Welt aufbauen und durch liebevolle Pflege vor dem Einsturz bewahren. Nach Feierabend und am Wochenende, w&#228;hrend die Kinder rumh&#252;pfen oder der Hausbau ansteht, manchmal jenseits der Belastungsgrenze. Das klingt schonmal sehr tragisch, aber dazu kommt dass diese digitale Care-Arbyte oft &#8220;thanklessly&#8221; geleistet wird, ob in Nebraska oder Niesky. 

Nat&#252;rlich gibt es neben dieser Trag&#246;die den ph&#228;nomenalen Triumph von Open Source, ein Modell was es nach allen Regeln des modernen Kapitalismus eigentlich nicht geben darf.  Denn wer kippt schon sein ganzes Herz und Hirn in ein Produkt, um dieses dann zu verschenken? Offenbar einige, denn faktisch gibt es mittlerweile keine rein properit&#228;re Software mehr. Nach j&#252;ngsten Untersuchungen stecken heute in nahezu jedem Softwaresystem Open Source Komponenten, nicht zu sprechen von den Systemen um Software zu bauen, zu debuggen oder zu betreiben. 

Manchmal scheint es uns so, als sei diese Trag&#246;die unvermeidbar. Schier unm&#246;glich, dass unsere Heldinnen und Helden im letzten Akt doch noch triumphieren. Dabei vergessen wir, dass wir die Erz&#228;hler dieser Geschichte sein k&#246;nnen, um Verlauf sowie ihre Wendungen selbst zu bestimmen. F&#252;r dieses Textbuch m&#246;chte ich einige Anregungen geben.</description>
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                <room>Saal Rotterdam</room>
                <title>Playing with 3D on the Web &amp; Beyond</title>
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                <description>Ever wondered how to bring interactive 3D experiences to webshops, or even create a mini-game, using modern web frameworks? Discover the versatility of combining WebGL with popular frameworks to create immersive web-based applications. This talk showcases the technical depths of the WebGL Render API and its powerful wrapper library ThreeJS, to unlock the third dimension in the browser.

Aimed at beginners and enthusiasts interested in web-based 3D development, this talk navigates through the challenges, limitations, and potential of these technologies. You will gain insights drawn from real-world projects, including a sneak peek into a mini-game concept. Walk away with a comprehensive understanding of how to integrate these tools into various applications, from eCommerce to gaming.</description>
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                <title>7816 - Ist da noch was drauf?</title>
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                <description>Dieser Vortrag will Euch auf eine Reise mitnehmen. Eine Reise, in eine Zeit, als man zum Telefonieren noch in eine Telefonzelle gehen und dort so komische Plastekarten in das Telefon stecken musste.
Es ist eine Zeitreise in vielerlei Hinsicht. Haupts&#228;chlich soll es darum gehen, wie sich die Telefonkarten entwickelten und wie sie (in verschiedenen L&#228;ndern) funktionierten. Allerdings ergab sich aus den Recherchen auch eine Reise in das Internet der 90er Jahre.
Ich werde zeigen, was die Karten f&#252;r Daten beinhalten und wie man sie heute noch auslesen kann, um damit die Frage zu beantworten: &quot;Ist da noch was drauf?&quot;
Dabei gehe ich auf verschiedene Hardware und deren Programmierung ein.

Holt gerne Eure alten Karten aus der Schublade und bringt sie mit. Wenn wir genug Zeit haben k&#246;nnen wir dann diese Frage auch f&#252;r Eure Karten beantworten.</description>
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                <title>Hexagonale Architektur in der Praxis</title>
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                <abstract>Lernziel ist es, die Teilnehmer mit dem notwendigen Wissen bzgl. hexagonaler Architektur auszustatten, um die Lebensdauer und Qualit&#228;t ihrer Softwareprojekte zu steigern und schneller auf neue Anforderungen reagieren zu k&#246;nnen.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Warum?
In der Softwareentwicklung stehen wir oft vor der Herausforderung, wachsende und alternde Anwendungen zu erweitern und zu warten. Traditionelle Schichtenarchitekturen sto&#223;en dabei schnell an Grenzen, gekennzeichnet durch das Verschwimmen dieser Schichten und eine Vermengung von technischem und fachlichem Code. Dieser Workshop stellt die hexagonale Architektur als einen Baustein vor, mit diesen Herausforderungen umzugehen.

Was?
Die hexagonale Architektur stellt die Gesch&#228;ftslogik ins Zentrum und kapselt technische Details in Ports und Adaptern. Dieser Ansatz erm&#246;glicht es, fachlichen und technischen Code unabh&#228;ngig voneinander weiterzuentwickeln und zu testen.

Ablauf?
Der Workshop verbindet Wissensvermittlung mit praktischer Umsetzung in Java. Wir beginnen mit einer kritischen Betrachtung der Schichtenarchitektur, einem &#220;berblick &#252;ber die hexagonale Architektur und deren Historie. Ausgehend von einem Codebeispiel mit Schichtenarchitektur, entwickeln wir schrittweise eine hexagonale Architektur und beleuchten die Vor- und Nachteile der &#196;nderungen. Welche Auswirkung haben diese auf die Wartbarkeit und den Test-Code? Dar&#252;ber hinaus fragen wir uns, wie implementiert man eine komplexe UI-Ansicht, ohne die Gesch&#228;ftslogik zu belasten (Stichwort: Command Query Separation). Wir diskutieren, wie hexagonale Architektur mit Domain-Driven-Design (DDD) zusammen passt, wo sie eher von Nachteil ist und wie man mittels Arch-Unit die Grenzen des Hexagons einh&#228;lt. 

Voraussetzungen?
Die Teilnehmer sollten Kenntnisse in Java und Unit Testing besitzen. Ein installiertes JDK, GIT und eine IDE sind von Vorteil. Erste Erfahrungen mit mehrschichtigen Architekturen sind hilfreich, um die Vor- und Nachteile der hexagonalen Architektur besser zu verstehen.</description>
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                <title>Greenify your System: Nachhaltigkeit in der Softwarearchitektur</title>
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                <language>de</language>
                <description>In der Praxis begegnet uns bisher kaum die konkrete Anforderung, Softwarearchitekturen mit Blick auf ihre Umweltvertr&#228;glichkeit zu gestalten. Die zunehmenden Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels zeigen jedoch, dass der eigene Beitrag zu mehr Klimaschutz nicht mehr optional ist.

Dieser Vortrag geht darauf ein, wie GreenIT, Nachhaltigkeit und Umweltvertr&#228;glichkeit im Architekturentwicklungsprozess nat&#252;rlich integriert werden k&#246;nnen. Wir betrachten M&#246;glichkeiten zur nachhaltigen Umgestaltung bestehender Systeme und zeigen Wege auf, neue Softwarearchitekturen von Anfang an umweltbewusst zu denken. Weiterhin erkunden wir organisatorische Aspekte, die zur Entwicklung gr&#252;nerer Softwarearchitekturen beitragen k&#246;nnen.</description>
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                <title>Is There Life After Git?</title>
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                <abstract>Is Git really the best version control system that we can imagine?  Or is there a better way of thinking about source control?  I&apos;ve been trying out Jujutsu, an alternative to Git that&apos;s fully backwards compatible, and that you can switch to without your colleagues even noticing.  Spoiler alert: I think it&apos;s pretty cool!</abstract>
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                <description>In this talk, we&apos;ll look at Jujutsu.  I&apos;ll demonstrate how to set it up with an existing project, and how to use it to craft commits without complicated interactive rebases.  I&apos;ll explain how it&apos;s structured, and how it makes reasoning about changes simple.  And I&apos;ll also talk about the places where it might not be ready for daily use yet.</description>
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                <title>&quot;On the Internet, nobody knows you&apos;re a dog&quot;</title>
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                <description>Das Internet, wie wir es kennen, hat einen entscheidenden Geburtsfehler: es wurde vers&#228;umt, einen einheitlichen Mechanismus f&#252;r die sichere Identifizierung der Nutzer zu integrieren. Die Folge sind komplexe propriet&#228;re Identifizierungs- und Authentifizierungsverfahren sowie zahlreiche Varianten von Onlinebetrug. Mit kryptografisch gesicherten Self Sovereign Identities (SSI) besteht die Chance, dieses Problem zu l&#246;sen, und Europa hat hier viel vor. In unserem Vortrag gehen wir auf die Grundlagen von SSI und den aktuellen Stand der EU-Regulierung mit eIDAS 2.0 ein. Wir zeigen m&#246;gliche Anwendungsf&#228;lle von solchen Identit&#228;ten und deren Vorteile. Zudem erl&#228;utern wir die verwendeten Prinzipien und Protokolle und zeigen am konkreten Beispiel, wie auch das Thema Payment (Online und am Point of Sale) mit der EUDI-Wallet auf das n&#228;chste Level gehoben werden kann.</description>
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                <title>Wer rustet, der rostet nicht</title>
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                <abstract>&#220;ber den unkomplizierten Einsatz von Rust in typischen Backendszenarien</abstract>
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                <description>Rust ist in aller Munde und wird vor allem f&#252;r seine Speichersicherheit und Geschwindigkeit gelobt.
Man findet viele Projekte, die C/C++ abl&#246;sen, u.a. auch in der Embedded Welt.
Dass man mit Rust aber auch wunderbar klassische Backends bauen kann, ist vermutlich nicht jedem gewahr. 
Dabei muss man nicht auf bekannte Konzepte wie ORM, Serialisierung, HTTP Bibliotheken oder Testframeworks verzichten. Die etablierten Konzepte und Frameworks m&#252;ssen dabei den Vergleich mit Platzhirschen wie Spring nicht scheuen.
Die Session verzichtet explizit auf Einblicke in Feinheiten der Sprache, sondern geht auf eine technische Reise durch den Aufbau einer klassischen Backendanwendung unter Einsatz etablierter Rust Frameworks. Mitreisende werden dabei schnell verstehen, dass die sprachlichen H&#252;rden von Rust nur Nebensache sind. Ganz sicher wird sich der eine oder andere danach motiviert f&#252;hlen, den n&#228;chsten Microservice vielleicht doch einmal mit einem neuen Stack umzusetzen.</description>
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                <title>Clean and Scalable Frontend Tests with Playwright Fixtures</title>
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                <abstract>Learn how to create clean, maintainable frontend end-to-end tests by combining Playwright&#8217;s fixture feature with the Page Object Model. This session will equip you with actionable techniques to reduce boilerplate, improve test isolation, and boost reusability.</abstract>
                <slug>devday-2025-180-clean-and-scalable-frontend-tests-with-playwright-fixtures</slug>
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                    <person id='132'>Michael Schlimbach</person>
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                <language>en</language>
                <description>Effective test automation isn&apos;t just about writing tests - it&apos;s about building clean, maintainable test suites that scale. One of the biggest challenges in frontend e2e testing is managing repetitive setup and teardown code, which can make tests fragile and difficult to maintain. By combining the familiar Page Object Model (POM) design pattern with Playwright&apos;s powerful fixture feature, you can reduce boilerplate, increase test isolation and improve reusability. This approach elevates POM by using fixtures to create modular, dependency-injected components and streamline resource management.

In this hands-on workshop, you&apos;ll learn to implement fixtures and Page Objects step-by-step in Typescript, using real-world examples and coding exercises to demonstrate

How fixtures can eliminate redundant setup logic and improve test performance.

How to design Page Objects that make frontend tests easier to read and maintain.

Practical patterns for reducing flakiness and debugging problems faster.

By the end of this session, you&apos;ll walk away with reusable templates, best practices, and the confidence to deliver faster, more reliable tests - so you can focus on building quality software instead of maintaining fragile test suites.</description>
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                <room>Weinzimmer</room>
                <title>Optimierung von Container Image Builds</title>
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                <date>2025-04-08T14:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Vorgestellt wird eine breite &#220;bersicht an Techniken, die die Teilnehmer auf ihre eigenen Container Images anwenden k&#246;nnen, um diese kleiner und sicherer zu machen, und die Build-Geschwindigkeit zu steigern. F&#252;r jede Technik gibt es Links zu vertiefenden Informationen.</abstract>
                <slug>devday-2025-199-optimierung-von-container-image-builds</slug>
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                    <person id='153'>Marius Shekow</person>
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                <language>de</language>
                <description>F&#252;r die Auslieferung bzw. das Deployment von Anwendungen haben sich (Docker) Container mittlerweile als Standard etabliert. Aber das Bauen der Images dauert oft deutlich l&#228;nger als n&#246;tig, oder produziert zu gro&#223;e oder unsichere Images. In der Folge m&#252;ssen Teams zu lange auf ihre Build-Pipeline warten, oder es entstehen hohe Personalkosten, um unsichere oder zu gro&#223;e Images zu entschlacken.

Anhand von Praxisbeispielen werden verschiedene Optimierungsans&#228;tze vorgestellt, die sowohl die Build-Geschwindigkeit als auch die Sicherheit und Gr&#246;&#223;e von Docker-Images verbessern. Dabei wird sowohl das Containerfile/Dockerfile als auch die zugrundeliegende Infrastruktur ber&#252;cksichtigt. Beispiele sind: Layer-Caching, BuildKit-Remote Caching, RUN-Statement-Reihenfolge, dockerignore-Datei uvm.</description>
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                <room>Weinzimmer</room>
                <title>Drive-by Mitarbeit: Kleine und effiziente Beitr&#228;ge in Open Source Software und Unternehmensprojekten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2025-04-08T16:00:00+02:00</date>
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                <slug>devday-2025-209-drive-by-mitarbeit-kleine-und-effiziente-beitrge-in-open-source-software-und-unternehmensprojekten</slug>
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                    <person id='164'>Martin Schurz</person>
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                <language>de</language>
                <description>Keine Zeit um voll an allen Projekt mitzuarbeiten? Wie ihr &quot;Drive-by Mitarbeit&quot; erfolgreich in Open-Source- und Unternehmensprojekten umsetzen k&#246;nnt. Im &quot;Easy Mode&quot; erkl&#228;re ich kurz, wie ihr passende Open-Source-Projekte findet, mit Maintainer:innen kommuniziert und Beitr&#228;ge umsetzt. Im &quot;Hard Mode&quot; beleuchte ich die Herausforderungen in Firmenprojekten, von internen Barrieren bis zur Integration des Codes. Kommt vorbei und erfahrt, wie ihr mit gezielten kleinen Beitr&#228;gen sowohl die Open Source Community als auch eure internen Projekte voranbringen k&#246;nnt!</description>
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                <room>Weinzimmer</room>
                <title>Data Tells Million Stories: Mastering The Art Of Data Visualization</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Lightning Talk</type>
                <date>2025-04-08T16:10:00+02:00</date>
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                <duration>00:10</duration>
                <abstract>Lernziele der Speaker-Session:  
1. &#196;sthetik und Funktionalit&#228;t wirkungsvoller Datenvisualisierungen erkennen und wertsch&#228;tzen.  
2. Zentrale Gestaltungsprinzipien anwenden, um visuell ansprechende und aussagekr&#228;ftige Datenvisualisierungen zu schaffen.  
3. Storytelling-Techniken einsetzen, um aus Rohdaten eine packende und verst&#228;ndliche Storyline zu entwickeln.</abstract>
                <slug>devday-2025-217-data-tells-million-stories-mastering-the-art-of-data-visualization</slug>
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                    <person id='170'>Tanja Heynig</person>
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                <language>de</language>
                <description>Datenvisualisierung (DataViz) ist ein Begriff, der seit Jahren im Trend liegt &#8211; aber was genau bedeutet das, und warum ist es so wichtig? Jeden Tag wirst du mit der visuellen Darstellung von Daten und Informationen konfrontiert. Visuelle Inhalte nimmst du schneller auf als reinen Text und kannst dich sp&#228;ter besser daran erinnern &#8211; besonders, wenn sie eine Entscheidung oder ein Verhalten beeinflussen k&#246;nnen. Da die Menge der erzeugten Daten st&#228;ndig w&#228;chst, brauchen wir die F&#228;higkeit, die darin enthaltenen Erkenntnisse klar und verst&#228;ndlich zu kommunizieren. Genau hier kommt DataViz ins Spiel: Es verwandelt trockene Informationen in &#252;berzeugende visuelle Botschaften.
In meiner Session zeige ich dir, wie beeindruckend und wirkungsvoll Datenvisualisierungen sein k&#246;nnen &#8211; und wie du deine Daten dazu bringst, eine (bessere) Geschichte zu erz&#228;hlen.</description>
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                <room>Weinzimmer</room>
                <title>Eine API kommt selten allein - Mit Arazzo API-Workflows definieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk 30min</type>
                <date>2025-04-08T17:00:00+02:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>APIs sind die versteckten Helden der digitalen Welt &#8211; sie verbinden Systeme, treiben Innovation voran und er&#246;ffnen neue Gesch&#228;ftsm&#246;glichkeiten. Aber selten steht eine API allein: Gesch&#228;ftsprozesse erfordern oft die geschickte Orchestrierung mehrerer APIs. Genau hier setzt die Arazzo-Spezifikation an!

In diesem Vortrag entdecken wir gemeinsam, wie Arazzo API-Workflows nicht nur verst&#228;ndlich, sondern auch maschinenlesbar und effizient gestaltet. Mit praxisnahen Beispielen, klaren Use Cases und einem Blick auf die Zukunft von API-Integrationen zeige ich, wie Ihr aus APIs mehr herausholen k&#246;nnt. Perfekt f&#252;r alle, die APIs nicht nur nutzen, sondern mit ihnen Gro&#223;es erreichen m&#246;chten!</abstract>
                <slug>devday-2025-179-eine-api-kommt-selten-allein-mit-arazzo-api-workflows-definieren</slug>
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                    <person id='134'>Andreas Siegel</person>
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                <language>de</language>
                <description>APIs sind der Motor der digitalen Transformation &#8211; sie verbinden Systeme, erm&#246;glichen Innovation und schaffen die Grundlage f&#252;r digitale Gesch&#228;ftsmodelle. Doch wie h&#228;ufig steht eine API wirklich allein? Komplexe Gesch&#228;ftsprozesse erfordern in der Regel die Interaktion mehrerer APIs, die orchestriert und sinnvoll aufeinander abgestimmt werden m&#252;ssen. Das kann schnell un&#252;bersichtlich werden &#8211; sowohl in der Dokumentation als auch in der Implementierung.

Hier kommt Arazzo ins Spiel, eine neue Spezifikation der OpenAPI-Initiative, die es erm&#246;glicht, API-Workflows standardisiert und maschinenlesbar zu beschreiben. Arazzo schafft die Br&#252;cke zwischen einzelnen API-Endpunkten und der Abbildung von gesch&#228;ftsrelevanten Prozessen. Ob Integration in bestehende Systeme, die Automatisierung wiederkehrender Abl&#228;ufe oder die Grundlage f&#252;r intelligente Assistenzsysteme &#8211; mit Arazzo werden API-Workflows zu klar definierten, wiederverwendbaren &#8222;Rezepten&#8220;.

Dieser Vortrag zeigt, wie Arazzo funktioniert, welche Vorteile es bietet und wie man damit arbeitet. Anhand eines Beispiels lernen wir, wie ein API-Workflow strukturiert beschrieben und dokumentiert werden kann. Dabei werfen wir auch einen Blick auf erste verf&#252;gbare Tools und die Potenziale f&#252;r zuk&#252;nftige Anwendungen.

Der Vortrag richtet sich an Entwickler*innen, Architekt*innen und Entscheider*innen, die APIs nutzen, integrieren oder verwalten &#8211; und die das volle Potenzial ihrer API-Landschaft aussch&#246;pfen und ihre API-Strategie mit Arazzo auf das n&#228;chste Level heben wollen!</description>
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                <room>Weinzimmer</room>
                <title>ADHS in der IT: Vom Chaos zum Code &#8212; Wie wir die St&#228;rken nutzen und die Herausforderungen meistern</title>
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                <slug>devday-2025-172-adhs-in-der-it-vom-chaos-zum-code-wie-wir-die-strken-nutzen-und-die-herausforderungen-meistern</slug>
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                    <person id='130'>Joshua T&#246;pfer</person>
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                <description>ADHS ist mehr als nur das Bild des zappeligen Kindes &#8212; gerade in der IT-Branche sind viele Erwachsene betroffen, oft ohne es zu wissen. Doch ADHS kann sowohl Fluch als auch Segen sein: Die kreativen H&#246;henfl&#252;ge und das tiefe Hyperfokus-Tauchen sind oft genauso pr&#228;sent wie das chaotische Durcheinander und der st&#228;ndige Kampf mit Prokrastination.

In diesem Vortrag kl&#228;ren wir &#252;ber die typischen Symptome von ADHS auf und geben erste Anhaltspunkte, wie man bei sich selbst m&#246;gliche Anzeichen erkennen kann. Au&#223;erdem beleuchten wir, wie Teams am besten mit ADHS-betroffenen Kollegen umgehen k&#246;nnen, um deren Potenziale voll auszusch&#246;pfen. Abschlie&#223;end teilen wir konkrete Strategien und Tipps f&#252;r Softwareentwickler, wie sie mit den Herausforderungen von ADHS besser umgehen und ihre St&#228;rken besser nutzen k&#246;nnen. Dieser Vortrag richtet sich an alle, die in der IT arbeiten und mehr &#252;ber ADHS erfahren wollen &#8212; egal, ob als Betroffene oder als Kollegen.</description>
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