Dev Day 2015

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13:15
13:15
60min
Schluss mit Verschlimmbesserung: Software-Evolution, aber richtig
Gernot Starke

.. worauf es bei Evolution, Wartung und Änderung von Software wirklich ankommt. Den größten Teil unseres Informatikerlebens verbringen wir mit Anpassungen bestehender Systeme - und genau diesen Teil ignoriert die klassische IT-Ausbildung. Ich zeige einen pragmatischen und systematischen Lösungsweg aus diesem Dilemma - und verspreche Ihnen Bausteinen wesentlicher Lösungsansätze:

Vortrag
Hamburg
14:10
14:10
45min
Cortana, verbessere meine App!
Alex Witkowski

Mit Windows Phone 8.1 wurde die persönliche Assistentin Cortana vorgestellt und seit Dezember 2013 ist sie auch in Deutschland als Alpha Version verfügbar. Die Gerüchteküche brodelte und nun wissen wir Cortana kommt mit Windows 10 auf den Desktop und bald auch auf die Xbox? Doch was für den Nutzer ein nettes Gimmick ist, kann für den Appentwickler einen entscheidenden Vorsprung darstellen. Wie Cortana funktioniert und wie sie zum Aufrufen und zur Interaktion mit der eigenen App verwendet werden kann, zeigt der Vortrag mit Hilfe verschiedener Beispiele. Zusammen mit Cortana wird das notwendige Knowhow mit reichlich Humor vermittelt.

Vortrag
Rotterdam
14:10
45min
Schneller, Billiger, Besser – effektiver Einsatz von Code-Reviews
Thorsten Maier

Software wird zunehmend komplexer, und gleichzeitig werden Release-Zyklen bis hin zu Continuous Delivery immer kürzer. Effektive Code-Reviews sind notwendig, um in diesem Umfeld eine qualitätsgesicherte Nachverfolgbarkeit von Änderung über den gesamten Application Lifecycle zu ermöglichen. In der Session werden zunächst die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen effektiveren Einsatz von Code-Reviews vorgestellt. Anschließend wird das Zusammenspiel verschiedener Tools zur nahtlosen Einbindung von Code-Reviews in den gesamten Entwicklungsprozess an Beispielen aus der Praxis gezeigt.

Vortrag
Hamburg
14:10
45min
Social Computing, Behavioral Modeling and Prediction
Torsten Weber

Verhaltensmodelle helfen, Handlungsweisen von Menschen und Institutionen zu erklären. Die Nutzung solcher Modelle bei den Wirtschaftswissenschaften, z. B. zur Lösung von Problemfeldern wie der Entlohnung von Managern, ist seit Langem etabliert. Die Anwendung psychologischer Erkenntnisse aus Forschungsgebieten wie der Verhaltensökonomie und den Neurowissenschaften auf die Softwareentwicklung stellt jedoch eine relativ junge Disziplin dar. Dem Grunde nach geht es darum, durch in gewissen Grenzen vorhersagbares Verhalten, Nutzer zu bestimmten Entscheidungen zu beeinflussen. Der Unterschied zur Usability bzw. User Experience liegt darin, herauszufinden, wie Zielgruppen motiviert und befähigt werden können: Einen Newsletter zu abonnieren, ein Produkt zu kaufen oder bestimmte Entscheidungen im Sinne von jemanden zu treffen.

Vortrag
St. Petersburg
15:40
15:40
45min
Connect YOUR world of things: Why, What, and How?
Sascha Wolter

Industry 4.0, Machine to Machine (M2M), Internet of Things (IoT) or whatever you like to call it (indeed, there are differences) … It’s not just about generating business value, it’s not about the latest technology in the first place. It’s much more about creativity and finding (or creating) new needs. It’s about innovating with value. Therefore, Sascha Wolter introduces you to an end-to-end process from ideation to practical creation feasible for almost everybody. He shows you a playful way of hacking your very own connected (and hopefully smart) world that matters.

Vortrag
Hamburg
15:40
45min
Software-Lizenzrecht für Entwickler – warum es sich manchmal lohnt das Kleingedruckte zu lesen
Antje Kilian

Lizenzbestimmungen – besser bekannt als dieser zu lange englische Anhängsel Text auf der letzten Seite, irgendwo ganz unten hinter dem Quellcode. Die meisten Entwickler besänftigen das nagende schlechte Gewissen mit dem Wissen, dass so gut wie jede kommerzielle Software Lizenzverstöße enthält und nur die Wenigsten erwischt werden. Ein Irrglaube, der schnell ziemlich teuer werden kann, denn inzwischen gibt es ganze Organisationen, die sich mit der Verfolgung eben solcher Verstöße beschäftigen und deren Erfolgslisten die namhaftesten Unternehmen der IT-Branche zieren. Um dies zu vermeiden gilt es sich frühzeitig mit dem ungeliebten Thema auseinanderzusetzen. Welche Software-Lizenzen sind die Häufigsten? Welche bekannten Programme, Plattformen und Bibliotheken arbeiten damit? Woher weiß ich, welche die richtige für meine Software ist und welche kann ich gefahrlos für mein Unternehmen verwenden? Ist Open Source wirklich offen für Alle und Alles? In dieser Session lernen die Teilnehmer sich sicher durch den Paragraphendschungel zu bewegen, ohne gleich Jura studieren zu müssen. Die wichtigsten Lizenzen werden vorgestellt, ergänzt mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks, sowohl für eigene Projekte als auch in Zusammenarbeit mit Kunden.

Vortrag
Rotterdam
15:40
45min
„Clean Code“ am Beispiel
Hendrik Loesch

Clean Code ist wichtig, darin sind wir uns einig. Doch wie stellt man sicher, dass der Code sauber wird und auch sauber bleibt? Vor allem, was heißt eigentlich Sauberkeit und woran genau misst sie sich? Hendrik Lösch erklärt in seinem Vortrag verschiedene Qualitätsmetriken und wie diese beispielhaft mit Visual Studio geprüft werden können. Zu den betrachteten Metriken und Begriffe zählen zum Beispiel Klassiker wie Code Coverage und Lines of Code, aber auch die zyklomatische Komplexität und technische Schuld. Darüber hinaus wird der generelle Umgang mit Coding Conventions betrachtet und welche Herausforderungen sich ergeben wenn man sie in einem Unternehmen einführen möchte.

Vortrag
St. Petersburg
16:35
16:35
45min
Fehler sind nicht das Problem
Christoph Koegler

Fehler zu analysieren und daraus zu lernen ist der wichtigste Grundsatz um sich selbst verbessern zu können. Wer aus Fehlern lernen kann, wird besser. So einfach und scheinbar doch so schwierig - vor allem in großen Organisationen. Wie schaffen wir den Spagat zwischen teure Fehler vermeiden, aber gleichzeitig Fehler als Lerngrundlage zu ermöglichen? Dazu provokative Denkanstöße und praktische Erfahrungen von Christoph Kögler.

Vortrag
St. Petersburg
16:35
45min
Hypermedia getriebene REST Architektur mit Spring
Oliver Giercke

Spring MVC bietet eine solide Grundlage um REST basierte WebServices mit Java zu implementieren. Dennoch bleibt das umsetzen von Hypermedia und komplexerer Geschäftslogik eine Herausforderung. The Vortrag diskutiert Grundsätze von Hypermedia und zeigt die daraus entstehenden Problemstellungen an einem praktischen Beispiel. Darauf antwortend erörtern wir Ansätze und Lösungen für diese Problematiken die in Kundenprojekten erarbeitet wurden anhand von hands-on Codebeispielen. Mittelpunkt hierbei ist Spring RESTBucks, eine Referenzimplementierung für einen REST WebService auf Basis verschiedener Technologien aus dem Spring Ökosystem.

Vortrag
Hamburg
16:35
45min
Unsicherheit zum Anfassen - Wer sich vor Hackern schützen will, muss ihre Vorgehensweisen kennen.
Thomas Haase

Haben Sie das Buch „Blackout“ oder die aktuellen Berichte über Angriffe auf kritische Infrastrukturen gelesen? Wollten Sie schon immer mal wissen, wie Hacker unsichere Webanwendungen oder Apps ausnutzen um: Webseiten zu verunstalten, Kundendaten zu stehlen, Überweisungen im Onlinebanking zu manipulieren, Preise manipulieren und kostenlos einkaufen? Statt sich den x-ten Vortrag von sogenannten „Experten“ über mögliche Angriffe und Bedrohungen anzuhören, können Sie sich anhand realer Szenarien, die Ihnen als Live-Hackings präsentiert werden, informieren.

Vortrag
Rotterdam
17:30
17:30
45min
Moderne Webarchitekturen in 2015
Adam Bien

Wartbarkeit und Produktivität lassen sich einfach erreichen. In diesem Vortrag werde ich Prinzipien, Vorgehensweisen und Maßnahmen für “Killerprojekte” diskutieren. 80% des Inhalts sollte selbstverständlich sein. In der Theorie ist es so, in der Praxis und Enterprise Projekten leider nicht.

Vortrag
Hamburg