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        <title>Dev Day 2026</title>
        <acronym>dev-day-2026</acronym>
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    <day index='1' date='2026-05-05' start='2026-05-05T04:00:00+02:00' end='2026-05-06T03:59:00+02:00'>
        <room name='Raum Hamburg' guid='e0ef561a-6049-5a6c-adcd-093813616605'>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>Wir reden &#252;ber KI. Wir sollten &#252;ber uns reden.</title>
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                <date>2026-05-05T13:15:00+02:00</date>
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                    <person id='231'>Golo Roden</person>
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                <language>de</language>
                <description>Alle reden &#252;ber KI. Dar&#252;ber, wie sie die Software-Entwicklung revolutioniert, wie sie uns Entwicklerinnen und Entwickler ersetzt, wie sie alles schneller, besser, billiger macht. Und ja, KI ver&#228;ndert unsere Branche. Aber sie ist nicht das eigentliche Problem.
 
Das eigentliche Problem ist, dass wir seit Jahrzehnten auf das Falsche schauen. Wir diskutieren &#252;ber Frameworks, Sprachen und Tools. Wir optimieren Build-Pipelines, streiten &#252;ber Architektur-Patterns und jagen dem n&#228;chsten technologischen Trend hinterher. Dabei &#252;bersehen wir das, worauf es wirklich ankommt: die Fachlichkeit. Die Dom&#228;ne. Das, was unsere Software eigentlich leisten soll.
 
KI macht dieses Vers&#228;umnis nur schmerzhaft sichtbar. Denn eine KI, die Code generiert, ohne die Fachlichkeit zu verstehen, produziert genau den gleichen M&#252;ll, den wir seit Jahren von Hand schreiben &#8211; nur schneller. Die unbequeme Wahrheit ist: Nicht die KI muss besser werden. Wir m&#252;ssen besser werden. Wir m&#252;ssen aufh&#246;ren, Software von der Technologie her zu denken, und anfangen, sie von der Fachlichkeit her zu denken.
 
Diese Keynote ist ein Weckruf. Sie zeigt, warum der Fokus auf Technologie uns in eine Sackgasse gef&#252;hrt hat, welche Denkweisen und Ans&#228;tze es l&#228;ngst gibt, um Software grundlegend anders zu bauen, und warum ausgerechnet jetzt der richtige Moment ist, alles zu hinterfragen. Nicht wegen der KI. Sondern trotz der KI.&#8220;</description>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>IT ohne Lehrlinge: Wie KI den Open-Source-Gedanken herausfordert</title>
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                <date>2026-05-05T14:30:00+02:00</date>
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                    <person id='157'>Bernd Erk</person>
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                <language>de</language>
                <description>IT-Kompetenz entsteht nicht allein durch fertige L&#246;sungen, sondern durch Verstehen: durch Analysieren, Hinterfragen, Ausprobieren und den Austausch mit anderen. Ob Entwicklung, Betrieb, Architektur oder Security &#8211; echte Expertise w&#228;chst &#252;ber Zeit, Erfahrung und Mentoring.
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI-Systemen ver&#228;ndert sich dieser Weg. Aufgaben, die fr&#252;her Lernprozesse erfordert haben, lassen sich heute oft automatisiert l&#246;sen: Code wird vorgeschlagen, Fehler analysiert, Entscheidungen vorformuliert. Das erh&#246;ht Produktivit&#228;t &#8211; kann aber gleichzeitig dazu f&#252;hren, dass Wissen nicht mehr aufgebaut, sondern umgangen wird.
Diese Entwicklung betrifft die gesamte IT, unabh&#228;ngig von Technologien, Rollen oder Organisationsformen.
In diesem Talk beim DevDay Dresden werfen wir einen kritischen Blick auf folgende Fragen:

- Wie ver&#228;ndert KI den Einstieg und die Weiterentwicklung in IT-Berufen?
- Was passiert, wenn Ergebnisse wichtiger werden als Verst&#228;ndnis?
- Wie k&#246;nnen Teams sicherstellen, dass Wissen nicht verloren geht, sondern weitergegeben wird?
- Welche Rolle spielen Lernen, Mentoring und Erfahrung in einer KI-gest&#252;tzten IT-Welt?

Der Talk ist kein Pl&#228;doyer gegen KI, sondern eine Einladung zur Reflexion: Wie nutzen wir neue Werkzeuge so, dass sie uns unterst&#252;tzen &#8211; ohne dabei die F&#228;higkeit zu verlieren, Systeme wirklich zu verstehen?</description>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>Der ALASCA-Tech-Stack: Souver&#228;ne Clouds durch Open Source</title>
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                <type>Talk 30min</type>
                <date>2026-05-05T16:00:00+02:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>ALASCA, der 2022 in Dresden gegr&#252;ndete gemeinn&#252;tzige Verein, treibt die Entwicklung von Open-Source-Software zum Aufbau und Betrieb von Cloud-Umgebungen voran, sensibilisiert f&#252;r die Notwendigkeit Digitaler Souver&#228;nit&#228;t und bringt Open-Source-Enthusiasten zusammen, um diese Ziele zu erreichen. In diesem Vortrag stellt Marius Feldmann, Vorstandsvorsitzender von ALASCA, den Verein sowie dessen aktuellen Tech-Stack vor.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-295-der-alasca-tech-stack-souverne-clouds-durch-open-source</slug>
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                    <person id='229'>Marius Feldmann</person>
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                <language>de</language>
                <description>Cloud&amp;Heat Technologies hat in Zusammenarbeit mit STACKIT die Open-Source-Technologie Yaook ins Leben gerufen &#8211; ein Lebenszyklus-Management-Tool f&#252;r OpenStack. Um dessen langfristige Entwicklung sicherzustellen und seine Unabh&#228;ngigkeit zu f&#246;rdern, wurde 2022 der ALASCA e.V. gegr&#252;ndet &#8211; ein gemeinn&#252;tziger Verein, der nicht nur Yaook, sondern auch weitere Open-Source-Projekte mit Schwerpunkt auf Cloud-Infrastrukturen beheimatet.  
  
Dieser Vortrag gibt einen Einblick in den Tech-Stack von ALASCA und untersucht die Architektur, die Kernkomponenten, die Integration und die technische Entwicklung dieser Tools, die zu einem robusten und souver&#228;nen Open-Source-Cloud-&#214;kosystem beitragen.</description>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>Nachhaltige Software- und Datenarchitekturen</title>
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                    <person id='165'>Falk H&#228;ndler</person>
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                <language>de</language>
                <description>In einer zunehmend datengetriebenen Welt ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen kein optionales Extra mehr, sondern ein integraler Bestandteil zukunftsf&#228;higer Softwarearchitekturen. Doch was bedeutet das f&#252;r uns als Techies?
Nachhaltigkeit in der IT wird h&#228;ufig als abstraktes Konzept wahrgenommen. Es mangelt oft an einem einheitlichen Verst&#228;ndnis dar&#252;ber, was Nachhaltigkeit im Softwarekontext bedeutet, welche konkreten Ma&#223;nahmen zur Umsetzung existieren und wie sich Erfolge verl&#228;sslich messen lassen.
Dieser Vortrag nimmt Bezug auf diese Fragen. Den Einstieg bildet eine Definition von Nachhaltigkeit von Software, um eine Grundlage f&#252;r die weitere Betrachtung zu schaffen. Darauf aufbauend werden anhand eines Beispiels gezielte Strategien und Ma&#223;nahmen aufgezeigt, mit denen die Ressourceneffizienz von IT-Systemen gesteigert werden kann.
Um Ressourceneffizienz messbar zu machen, wird eine Messmethodik dargestellt, mit der der CO2 Aussto&#223; von Software gebenchmarkt werden kann. Damit wird Nachhaltigkeit messbar.
So seid ihr in der Lage Nachhaltigkeit in eure Software als Qualit&#228;tskriterium aufzunehmen und umzusetzen! F&#252;r mehr performante und effiziente Software!</description>
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                <room>Raum Hamburg</room>
                <title>&quot;Garbage-In&quot; ist kein Schicksal: Bessere Anforderungen f&#252;r Entwicklungsteams</title>
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                <abstract>Unklare Anforderungen f&#252;hren zu technischen Entscheidungen auf falschen Annahmen &#8211; mit teuren Folgen f&#252;r Architektur und Produkt.
Dieser Vortrag zeigt einen pragmatischen, entwicklernahen Ansatz, mit dem Teams Anforderungen selbst systematisch kl&#228;ren und verbessern k&#246;nnen, ohne Overhead oder Rollenverschiebung.
Der Vortrag vermittelt pragmatische Hilfsmittel, die sich vielfach praktisch bew&#228;hrt haben.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-256--garbage-in-ist-kein-schicksal-bessere-anforderungen-fr-entwicklungsteams</slug>
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                <description>&#8222;Garbage in, garbage out&#8220; kennen wir alle: 
Unklare Begriffe, st&#228;ndig wechselnde Priorit&#228;ten und ein wachsender Backlog f&#252;hren dazu, dass technische Entscheidungen auf impliziten oder falschen Annahmen beruhen. Die Folgen zeigen sich oft erst sp&#228;t &#8211; in Form von teuren Refactorings, instabilen Architekturen oder Produkten, die am Bedarf vorbeigehen.

Statt zu klagen, lohnt sich ein Perspektivwechsel:  
Was k&#246;nnt ihr **als Entwicklungsteam selbst** tun, um Anforderungen systematisch zu verbessern und damit bessere Voraussetzungen f&#252;r technische Entscheidungen zu schaffen?

In diesem Vortrag stelle ich einen **pragmatischen, entwicklernahen Ansatz f&#252;r bessere Anforderungen** vor &#8211; ohne Overhead, ohne Buzzword-Bingo und ohne Rollen neu zu verteilen. Es geht um Methoden, die sich in der Praxis bew&#228;hrt haben und direkt im Team eingesetzt werden k&#246;nnen.

Wir orientieren uns dabei an etablierten Modellen wie **Twin Peaks** und **Three Amigos**, reduzieren diese jedoch auf das Wesentliche. 
Themen wie Kontext, Stakeholder, funktionale Anforderungen und Qualit&#228;tsanforderungen werden zu einem **konsistenten, leichtgewichtigen Vorgehen** zusammengef&#252;hrt.

Ihr bekommt konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen ihr bessere Gespr&#228;che mit Stakeholdern f&#252;hren k&#246;nnt, fundiertere Entscheidungen trefft und langfristig robustere Systeme baut.

Ganz ohne Schuldzuweisungen &#8211; daf&#252;r mit mehr Klarheit, gemeinsamer Sprache und wirksamer Zusammenarbeit.</description>
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                <room>Festsaal</room>
                <title>Wissen was l&#228;uft - Wie finde ich heraus, ob meine Applikationen korrekt funktionieren?</title>
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                <description>Monitoring, Metriken und Logging sind Grundlagen f&#252;r einen gesicherten Betrieb. In den letzten Jahren hat sich zus&#228;tzlich das Thema Observability etabliert. Doch was bedeutet das alles und wof&#252;r ben&#246;tigt man das am Ende eigentlich? Ich gebe euch einen &#220;berblick &#252;ber verschiedene L&#246;sungen, die praktisch im Einsatz sind. Zus&#228;tzlich erfolgt eine Einordnung, was wo besonders hilfreich ist.</description>
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                <title>Architekturdokumentation, die wirklich funktioniert: Ein Erfahrungsbericht</title>
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                <abstract>Dieser Vortrag nimmt euch mit auf eine Reise meiner mehrj&#228;hrigen Erfahrung beim Aufbau lebendiger Architekturdokumentation. Er zeigt auf, welche Fallstricke aufkommen und welche Ans&#228;tze und Technologien ich aktuell verwende, um wirklich praktikable und lebendige Architekturdokumentation aufzubauen.</abstract>
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                <description>Architekturdokumentation ist oft ein Ort, an dem gute Absichten sterben. Zu Projektbeginn begonnen, sorgt der Entwicklungs- und Projektalltag schnell daf&#252;r, dass diese nicht mehr aktualisiert wird. Viele Teams k&#228;mfen deshalb mit veralteten oder sogar widerspr&#252;chlicher Informationen, begraben in den Word-Dokumenten und Wikis dieser Welt. 

Nachhaltige Architekturdokumentation funktioniert so sicher nicht.

In diesem Vortrag erz&#228;hle ich von der Reise, die ich seit vielen Jahren selbst gehe: vom klassischen Dokumentationsansatz hin zu einer Architekturdokumentation, die &#8222;lebt&#8220;: Versioniert, automatisiert &#252;berpr&#252;fbar und eingebettet in den Entwicklungsprozess. Ich zeige, welche Herausforderungen dorthin aufgekommen sind und wie sich daf&#252;r in der Praxis tragf&#228;hige L&#246;sungen gefunden haben.</description>
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                <title>Home Assistant - Project Insights</title>
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                <abstract>Was ist Home Assistant? Wie began das Projekt? Wo steht es jetzt? Wie macht man mit?</abstract>
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                    <person id='191'>Michael Bru&#223;k</person>
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                <language>de</language>
                <description>Home Assistant ist ein Hersteller-unabh&#228;ngiges Smart-Home System, welches die Grunds&#228;tze &quot;privacy, choice, and sustainability&quot; vertritt. Es ist eines der gr&#246;&#223;ten Open Source Projekte auf GitHub, mit aktuell ca. 2mio aktiven Installationen weltweit. Es konnte sich selbst 2025 noch in der TOP 10 auf GitHub einreihen, trotz des enormen Booms diverser KI-Projekte.</description>
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                <title>Ein Simpson-Charakter revolutioniert die Welt der Softwareentwicklung</title>
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                <abstract>Ralph-Wiggum-Loops sind ein weiterer Trend im Bereich des Agentic-Coding und versprechen Erfolg, wo bisherige Methoden scheitern.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Vermutlich haben die meisten von uns schon die ersten Erfahrungen mit Agentic-Coding gemacht und dabei die gleiche Geschichte durchlebt: Erste Begeisterung dar&#252;ber, wie schnell AI zu Ergebnissen kommt und eine Unmenge Code produziert, gefolgt von Ern&#252;chterung, weil unglaublich viel Code gepr&#252;ft werden muss, der dann zus&#228;tzlich noch teilweise schlechte Qualit&#228;t hat.
In dieser Session m&#246;chte ich euch zeigen, wie die Ralph-Loop hier mit einem sehr einfachen Prinzip ansetzt, wie sie funktioniert, und was wir daraus ableiten k&#246;nnen f&#252;r den effektiven Einsatz von Agenten in der Softwareentwicklung.</description>
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                <title>Zehn goldene Regeln, um dein Softwareprojekt zuverl&#228;ssig zu ruinieren</title>
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                <abstract>Softwareprojekte sind chaotisch, anstrengend und voller &#220;berraschungen. Und ganz ehrlich: So soll es auch bleiben. Ordnung w&#252;rde ja nur den Spa&#223; verderben. Trotzdem gibt es immer wieder Menschen, die glauben, man k&#246;nnte Projekte wirklich zu Erfolg f&#252;hren&#8230; unglaublich, oder?

Damit dir so etwas nicht passiert, zeige ich dir in diesem Vortrag, wie du ein Softwareprojekt in 10 einfachen Schritten zuverl&#228;ssig an die Wand f&#228;hrst. Die &#8222;goldenen Anti-Pattern f&#252;r maximalen Projektschaden&#8220; entstammen jedoch nicht meiner Fantasie, nein, sie werden in der Realit&#228;t t&#228;glich mit beeindruckender Konsequenz praktiziert. Und das Beste: Sie wirken nachhaltig. Manche dieser Muster entfalten ihre volle Zerst&#246;rungskraft erst Monate sp&#228;ter.

Nachdem du alle Regeln kennengelernt hast, kannst du selbst entscheiden: M&#246;chtest du sie weiterhin anwenden,  oder vielleicht doch etwas ver&#228;ndern?
Solltest du allerdings inspiriert sein, eines dieser Anti-Pattern k&#252;nftig noch konsequenter zu leben&#8230; dann sollten wir uns nach dem Talk dringend unterhalten.</abstract>
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                <description>Dieser Talk zeigt Wahrheiten, die jedes Softwareprojekt betreffen: Von blindem Bias &#252;ber Nettigkeitskultur bis zur Tool-Religion. Hinter jeder steckt ein Denkmuster, das Teams ausbremst, egal ob sie entwickeln, managen oder testen. Ich stelle dazu 10 Regeln vor, die man befolgen muss, um Softwareprojekte zuverl&#228;ssig entsprechend dieser Wahrheiten gegen die Wand fahren zu lassen - nat&#252;rlich mit dem didaktischen Kniff, das Ganze am Ende wieder aufzukl&#228;ren.</description>
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                <title>Cyber Resilience Act: Was sich in deinem Sprint &#228;ndert</title>
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                <abstract>&quot;Das regelt Security.&quot; &quot;Das ist was f&#252;r die Rechtsabteilung.&quot; So denken viele Entwickler &#252;ber den Cyber Resilience Act. Falsch gedacht.

Ab Dezember 2027 schreibt der CRA Anforderungen vor, die direkt in deinem Code landen: Software-St&#252;cklisten (SBOMs) m&#252;ssen mit jeder Release ausgeliefert werden. Bekannte Schwachstellen d&#252;rfen nicht mehr im Backlog versauern. Default-Passw&#246;rter? Verboten. Unverschl&#252;sselte Daten&#252;bertragung? Nicht mehr zul&#228;ssig.

Das sind keine Compliance-Dokumente, die jemand anderes f&#252;r dich schreibt. Das sind &#196;nderungen an deiner CI/CD-Pipeline, deinen Dependencies und deiner Definition of Done.

  In diesem Talk zeige ich, welche CRA-Anforderungen direkt bei dir als Entwickler ankommen:

  - SBOM-Generierung als Build-Step
  - Vulnerability Handling mit harten Fristen
  - Security-Defaults, die du ab jetzt mitliefern musst
  - Was das f&#252;r deine Open-Source-Dependencies bedeutet

Kein Jura-Deutsch, sondern Klartext f&#252;r alle, die Code schreiben.</abstract>
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                    <person id='196'>Waldemar Kindler</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der Cyber Resilience Act (CRA) ist seit Dezember 2024 in Kraft, ab 2026 gelten Meldefristen f&#252;r Schwachstellen und ab 2027 wird er voll wirksam. Die meisten Artikel und Talks zum Thema richten sich an Security-Teams, Produktmanager oder Juristen. Dabei enth&#228;lt der CRA eine Reihe von Anforderungen, die direkt im Entwicklungsprozess umgesetzt werden m&#252;ssen und zwar von Entwicklern selbst.

Dieser Talk schlie&#223;t diese L&#252;cke. Statt &#252;ber Haftungsfragen und Bu&#223;gelder zu sprechen, konzentriere ich mich auf die technischen Anforderungen und ihre praktische Umsetzung:

SBOM-Pflicht: Der CRA verlangt eine maschinenlesbare Software-St&#252;ckliste. Ich zeige, wie man SBOMs mit Tools wie Syft oder Trivy generiert und in die CI/CD-Pipeline integriert, inklusive der Frage, welches Format (CycloneDX vs. SPDX) sinnvoll ist.

Vulnerability Handling: Aktiv ausgenutzte Schwachstellen m&#252;ssen innerhalb von 24 Stunden an ENISA gemeldet werden. Das ver&#228;ndert, wie Teams mit CVEs umgehen. Vom Backlog-Eintrag zur echten Eskalation.

Secure by Default: Der CRA definiert konkrete Anforderungen an Auslieferungszust&#228;nde: keine Default-Passw&#246;rter, sichere Konfiguration out-of-the-box, automatische Sicherheitsupdates wo m&#246;glich. Das betrifft Architekturentscheidungen, die fr&#252;h im Sprint fallen.

Open-Source-Dependencies: Ein Gro&#223;teil moderner Software besteht aus Open-Source-Komponenten. Ich erkl&#228;re, wie der CRA zwischen &quot;Open Source Stewards&quot; und kommerziellen Anbietern unterscheidet und was das f&#252;r die eigene Dependency-Strategie bedeutet.

Zielgruppe: Entwickler, Tech Leads und Engineering Manager, die wissen wollen, welche CRA-Anforderungen in ihrem Team ankommen werden. Keine Vorkenntnisse zu EU-Regulierung n&#246;tig.

Takeaways: Die Teilnehmer verlassen den Talk mit einer konkreten Checkliste, was sich in ihrem Entwicklungsprozess &#228;ndern muss und genug Kontext, um das Thema im eigenen Team anzusto&#223;en.</description>
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                <title>Brillen, die alles sehen: Bauen wir gerade Superkr&#228;fte?</title>
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                <language>de</language>
                <description>XR-Brillen mit Kamera und AI f&#252;hlen sich gerade an wie Cheat Codes f&#252;r die Realit&#228;t: Dinge erkennen, Informationen einblenden, erinnern, was wir gesehen haben.
In diesem Talk geht es um das spielerische Potenzial von &#8222;always-on vision&#8220; und um die &#252;berraschenden Effekte, die entstehen, wenn Software den Raum versteht.
Anhand konkreter Experimente und Prototypen schauen wir uns an, was heute schon m&#246;glich ist, wo es hakt, und warum manche Effekte deutlich magischer (oder komischer) sind als geplant.</description>
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                <title>TrustworthyAI by Design - rechtlicher Rahmen von KI Systemen und Modellen</title>
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                <abstract>Der Vortrag zeigt, wie DSGVO und KI-Verordnung zusammenwirken, und erkl&#228;rt, welche Anforderungen sich &#252;berschneiden. Im Zentrum steht &#8222;Trustworthy AI by Design&#8220; &#8211; wie Entwickler rechtlich und ethisch saubere KI-Systeme entwickeln k&#246;nnen und sollen.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-245-trustworthyai-by-design-rechtlicher-rahmen-von-ki-systemen-und-modellen</slug>
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                <language>de</language>
                <description>In dem Vortrag f&#252;hre ich zuerst durch das Zusammenspiel von der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) und der Verordnung &#252;ber die K&#252;nstliche Intelligenz (KI-VO) &#8211; was haben sie gemeinsam und wo sind sie unterschiedlich. Vor allem welche Aspekte der KI-VO werden schon durch die Einhaltung der DSGVO abgedeckt.

Im Mittelpunkt des Vortrags ist das Konzept &quot;TrusworthyAI by Design&quot; - auf was m&#252;ssen Entwickler bei der Entwicklung von KI-Systemen und Modellen achten, damit diese rechtlich sauber und ethisch sind. Au&#223;erdem werde ich unsere praktischen Leitlinien f&#252;r die Durchf&#252;hrung von KI-System-, Datenschutz- und Grundrechts-Folgenabsch&#228;tzungen in &#220;bereinstimmung mit den rechtlichen Vorgaben vorstellen. Diese Methodik zur Risikobewertung, haben wir schon erfolgreich im industriellen Umfeld in mehreren Projekten implementiert.</description>
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                <title>MCP Hands-on: Wie wir APIs f&#252;r KI-Agenten ge&#246;ffnet haben</title>
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                <description>Das Model Context Protocol (MCP) transformiert die Art, wie AI-Agenten mit Enterprise Systemen und APIs interagieren. W&#228;hrend traditionelle APIs prim&#228;r f&#252;r menschliche Entwickler konzipiert wurden, schafft MCP eine Br&#252;cke, die KI-Modelle als vollwertige Akteure in Enterprise-Landschaften integriert. Sie k&#246;nnen damit direkt auf Systeme zugreifen und Teil der Systemarchitektur werden.

Im Vortrag setzen wir uns mit der zentralen Frage auseinander, wie sich MCP von klassischen APIs unterscheidet, wo es Parallelen gibt und welche Auswirkungen dies auf Design, Integration und Governance hat.

Anhand eines Showcases demonstrieren wir eine konkrete Umsetzung: Wir zeigen, wie bestehende APIs &#252;ber MCP-Server zug&#228;nglich gemacht werden k&#246;nnen und stellen einen ganzheitlichen MCP-Blueprint vor. Dabei beleuchten wir, wie Azure-Clouddienste zur Bereitstellung, Verwaltung und Absicherung eines MCP-Servers eingesetzt werden k&#246;nnen.

Der Vortrag vermittelt praxisnahe Einblicke aus der Entwicklung und dem Einsatz von MCP-Servern inklusive neuer Herausforderungen, L&#246;sungsans&#228;tzen und Lessons Learned.</description>
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                <title>Undefined Is Not a Function, But This Quiz Is</title>
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                    <person id='128'>Thorsten Seyschab</person>
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                <description>Ever questioned if your JavaScript foundation stands as solid as you think? Between the daily grind of framework logic and build pipelines lies a language full of historic oddities, coercion chaos, and strict mode surprises that often go unnoticed.

This session turns the conference hall into a live game show. You won&apos;t just sit and listen - you will join a real-time interactive quiz using your smartphone. We will traverse the weird parts of type coercion, challenge your mental model of the event loop, and spot build configuration errors within the modern ecosystem. You will vote on answers, solve syntax conundrums, and uncover facts about the specifications you likely missed.

Come for the fun, stay for the challenge. You will leave with new insights into how the engine really works and perhaps the bragging rights of being the top expert in the room.</description>
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                <title>SDD in der Praxis: Spec as Single Source of Truth</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk 30min</type>
                <date>2026-05-05T17:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Git ist f&#252;r uns seit Jahren die verl&#228;sslichste Single Source of Truth &#8211; zuerst f&#252;r Code, sp&#228;ter auch f&#252;r Dokumentation (Docs-as-Code) und Infrastruktur (GitOps). Mit Spec-Driven Development (SDD) verschiebt sich der Fokus erneut: Die Spezifikation wird zum prim&#228;ren Artefakt, Code und Tests werden zunehmend ableitbar.

Wir teilen, welche Praktiken daf&#252;r im Team funktionieren &#8211; und wo SDD scheitert, wenn man es nur als &quot;Spec &#8594; Code&quot; missversteht.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-264-sdd-in-der-praxis-spec-as-single-source-of-truth</slug>
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                    <person id='173'>Stephan Lo</person><person id='210'>Maik Haasler</person>
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                <language>de</language>
                <description>Viele Teams haben das gleiche Problem, nur unterschiedliche Tools: Entscheidungen und Kontext zerstreuen sich &#252;ber Tickets, Chats, Mails und Meetings &#8211; und sp&#228;testens nach ein paar Wochen ist unklar, was eigentlich noch gilt. Spezifikation wird anfangs erstellt und diskutiert, verliert dann bei der Implementierung jedoch ihre Beachtung, Wert und Pflege. 

Unsere These aus einem aktuellen Projektkontext: SDD funktioniert erst dann wirklich, wenn die Spezifikation als projektweites, versioniertes Projektged&#228;chtnis verstanden wird (&quot;Spec as the Project Brain&quot;) &#8211; nicht als h&#252;bsche Doku, und nicht als Marketingk&#252;rzel f&#252;r KI-generierten Code.

Was ihr mitnehmt

  * Ein mentales Modell: Was ist SDD (und was ist es nicht)?
  * Rituale f&#252;r &quot;Spec-first&quot; im Alltag (inkl. Journaling/Session-Doku als Teil der SSOT)
  * Qualit&#228;tskriterium: Konsistenz vor Vollst&#228;ndigkeit (und wie man das durchh&#228;lt)
  * Typische Anti-Patterns und Grenzen (wann SDD eher schadet)

Grober Ablauf (30min)

* 5min: Warum Git/SSOT als Metapher heute nicht mehr reicht  (der Kontext muss mit [sic!])
* 10min: SDD als Perspektivwechsel: Spec als Truth, Code als View
* 10min: Praktiken/Patterns: Entscheidungen, Begriffe, Konsistenz, Journaling
* 5min: Grenzen, Fragen, Diskussion</description>
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                <room>Saal St. Petersburg</room>
                <title>Sovereign Serverless Computing mit der Open Telekom Cloud - Migration von AWS JETZT!</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk 60min</type>
                <date>2026-05-05T18:00:00+02:00</date>
                <start>18:00</start>
                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Cloud Computing von der EU f&#252;r die EU; mit FunctionGraph bietet die Open Telekom Cloud - als aktuell einziger echter zertifizierter Cloud-Anbieter in der EU den letzten Baustein um echte Serverless Architekturen an den Start zu bringen, bzw. vom HyperScaler zu migrieren. K&#246;nnte man eine erfolgreiche Anwendung von AWS komplett jetzt zur OTC migrieren und wenn ja wie... und was muss man:frau beachten? Geht das wirklich: spoiler yes we can!</abstract>
                <slug>dev-day-2026-290-sovereign-serverless-computing-mit-der-open-telekom-cloud-migration-von-aws-jetzt-</slug>
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                    <person id='228'>Christian Ulbrich</person>
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                <language>de</language>
                <description>F&#252;r bestimmte Branchen, sind EU-eigene Clouds unumg&#228;nglich; mit der Open Telekom Cloud bietet die Deutsche Telekom eine EU-souver&#228;ne Cloud an; neben den &#252;blichen Diensten wie Kubernetes &amp; Co. gibt es mit FunctionGraph jetzt auch den letzten Baustein, um echte Serverless Architekturen auf der OTC in Betrieb zu nehmen. F&#252;r immer mehr Kunden stellt sich die Frage, ob sie jetzt von einem HyperScaler wie AWS der eine ausgereifte Servicelandschaft f&#252;r Serverless anbietet, zu OTC wechseln k&#246;nnen.
Doch wie wird die Theorie zur materiellen Gewalt, oder: Was kostet das und wie gut funktioniert das vor allem, wenn man das gesamte &#214;kosystem um AWS betrachtet, also nicht nur die eigentliche Funktionalit&#228;t, sondern auch hidden costs wie Developer Experience oder aber den aktuellen Stand zum kompletten automatischen Deployment der Infrastruktur.
All das beleuchtet dieser Vortrag, der anhand einer echten, erfolgreichen AWS Serverless-Architektur, aufzeigt, wie solche Architekturen auf OTC migriert werden k&#246;nnen.</description>
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                <room>Saal Rotterdam</room>
                <title>Taktisches Domain-Driven Design mit Java &amp; Spring (Separates Ticket zus&#228;tzlich zum Dev Day Ticket erforderlich)</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-05-05T09:00:00+02:00</date>
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                <duration>03:00</duration>
                <abstract>Taktisches Design in DDD definiert atomare Designkonzepte f&#252;r Dom&#228;nenmodelle. Der Workshop betrachtet verschiedene Ans&#228;tze und Werkzeuge, die Entwickler:innen dabei unterst&#252;tzen, diese in Java zu implementieren: die jMolecules-Bibliothek erm&#246;glicht es, DDD-Konzepte direkt in Code auszudr&#252;cken und bietet Integration in weitverbreitete Technologien. F&#252;r Spring-Boot-Applikationen bietet das Spring-Modulith-Projekt Unterst&#252;tzung bei der Umsetzung von Modulen, deren Interaktion, bei der individuellen Testbarkeit und beim Erzeugen von Dokumentation &#252;ber diese.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-270-taktisches-domain-driven-design-mit-java-spring-separates-ticket-zustzlich-zum-dev-day-ticket-erforderlich-</slug>
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                    <person id='124'>Oliver Drotbohm</person>
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                <language>de</language>
                <description>Achtung: Separates Ticket zus&#228;tzlich zum Dev Day Ticket erforderlich!

Die Kernbausteine des taktischen Designs in Domain-Driven Design (DDD) definieren atomare Designkonzepte f&#252;r Dom&#228;nenmodelle. Sie definieren Semantik, Regeln und leiten Entwickler:innen dabei, fachlichen Code zu strukturieren und so komplexe Gesch&#228;ftslogik zu implementieren. Die Umsetzung in Java birgt dabei jedoch einige technische Herausforderungen.

In diesem Workshop betrachten wir verschiedene Ans&#228;tze und Werkzeuge, die Entwickler:innen dabei unterst&#252;tzen, reichhaltige Dom&#228;nenmodelle in Java zu implementieren: die jMolecules-Bibliothek erm&#246;glicht es, DDD-Konzepte direkt in Code auszudr&#252;cken und bietet dar&#252;ber hinaus Integration in weitverbreitete Technologien wie Spring, Jackson und Persistenztechnologien. F&#252;r Spring-Boot-Applikationen unterst&#252;tzt das Spring-Modulith-Projekt Entwickler:innen bei der Umsetzung von Modulen, der Interaktion dieser &#252;ber Events, bei der individuellen Testbarkeit und dem Erzeugen von Dokumentation &#252;ber diese.

n&#246;tiges Vorwissen:
- Grundlegendes Domain-Driven Design
- Java
- Spring Basics

Bitte optional mitbringen:
- Rechner (Java 25, Git)</description>
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                <room>Saal Rotterdam</room>
                <title>Self-Service trifft Governance</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2026-05-05T14:30:00+02:00</date>
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                <abstract></abstract>
                <slug>dev-day-2026-242-self-service-trifft-governance</slug>
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                    <person id='131'>Mirko Quarg</person>
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                <language>de</language>
                <description>Cloud-Plattformen stehen vor einer zentralen Herausforderung: Wie erm&#246;glichen wir Entwickler:innen schnellen, selbstbestimmten Zugriff auf Cloud- und Kubernetes-Ressourcen, ohne dabei Sicherheit, Compliance und Governance zu gef&#228;hrden?

Das Cloud Operating Model beschreibt, wie Verantwortung zwischen Plattform- und Anwendungsteams verteilt wird. Dabei entsteht ein scheinbarer Widerspruch: maximale Autonomie auf der einen Seite, zentrale Kontrolle auf der anderen.

Der Vortrag zeigt, wie Crossplane dieses Spannungsfeld technisch aufl&#246;st. Als Kubernetes-native Control Plane verbindet Crossplane Governance und Self-Service und macht das Cloud Operating Model praktisch umsetzbar. Plattformteams definieren wiederverwendbare, sichere Infrastruktur-Patterns. Entwicklerteams konsumieren diese &#252;ber Self-Service APIs &#8211; ohne die vorgegebenen Standards umgehen zu k&#246;nnen.

Durch deklarative Blueprints, automatisierte Validierung und rollenbasierte Zugriffe wird Governance von einem Bremsklotz zu einem Enabler f&#252;r Geschwindigkeit und Sicherheit. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird gezeigt, wie organisatorische Anforderungen in technisch durchsetzbare Muster &#252;bersetzt werden &#8211; und wie Teams so schneller, sicherer und effizienter in die Cloud kommen.</description>
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                <room>Saal Rotterdam</room>
                <title>Post Quantum Kryptographie - Alles nur Buzzwords?</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Dieser Talk dient dazu, &#252;ber das Themenfeld Post Quantum Kryptographie aufzukl&#228;ren und aufzur&#228;umen, konkrete Steps f&#252;r Entwickler und Architekten darzustellen und einen Ausblick zu geben, was auf uns alle zu kommen wird (ob wir wollen oder nicht!). Achtung: Kein Vorwissen von Mathematik / Kryptographie notwendig!</abstract>
                <slug>dev-day-2026-237-post-quantum-kryptographie-alles-nur-buzzwords-</slug>
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                    <person id='181'>Andrey Ruzhansky</person>
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                <language>de</language>
                <description>Post Quantum Kryptographie - das ist doch was mit dieser Mathematik und jetzt zus&#228;tzlich auch noch mit Buzzwords oder? Das kann ich doch sicherlich aussitzen!

So (oder so &#228;hnlich) liest man &#252;ber das Thema PQC (Post Quantum Kryptographie) in den Medien - doch was hat es denn neben den ganzen rei&#223;erischen Schlagzeilen eigentlich damit auf sich? Genau das wird in dem Talk besprochen - neben den Hard-Facts &#252;ber das Thema (wenig bis kein Vorwissen von Kryptographie notwendig!) wird aufgekl&#228;rt, 1) wie man damit umgeht 2) was und was sich nicht &#228;ndern wird 3) warum das Thema trotz der vielen Buzzwords in der IT ein wichtiges Thema ist und bleiben wird. Insbesondere wird dargestellt, wie die gro&#223;en Firmen damit umgehen und was man als Tech Stack schon daf&#252;r nutzen kann.</description>
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                <room>Saal Rotterdam</room>
                <title>Kubernetes Gateway API - moderner north/south Traffic</title>
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                <type>Talk 60min</type>
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                <abstract>In diesem Vortrag gebe ich eine Einf&#252;hrung in die Kubernetes Gateway API. Diese erlaubt auf moderne Weise HTTP- (und auch anderen) Traffic von au&#223;erhalb in einen K8S Cluster zu routen. Ein Vortrag f&#252;r sowohl f&#252;r Cluster Operator als auch Anwendungsentwickler, die verstehen wollen oder m&#252;ssen, wie Sie Endpunkte exponieren.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-236-kubernetes-gateway-api-moderner-north-south-traffic</slug>
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                    <person id='125'>Christian Scheer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Es ist lange bekannt, dass die Ingress Spec nicht ausreicht, um &#252;bliche Anwendungsf&#228;lle f&#252;r HTTP Traffic abzubilden, sodass Controller Spezifische Annotationen verwendet werden. Zus&#228;tzlich wurde im November 2025 der Nginx Ingress Controller retired, sodass es sich anbietet, von Ingress API zu Gateway API zu migrieren. 

Nach einer kurzen Motivation geben wir eine Einf&#252;hrung in die API.  Wir schauen uns anhand einer Demo &#252;bliche und komplexere Anwendungsf&#228;lle an, um HTTP Traffic abzubilden. Einer davon ist die Integration mit Certmanager f&#252;r automatisch erstellte TLS Zertifikate.

Nachdem die klassischen Ingress Anwendungsf&#228;lle abgedeckt sind, gehen wir auf Non-HTTP Traffic ein, der sich auch mittels der Gateway API exponieren l&#228;sst.

Au&#223;erdem gibt es  einen kurzen Ausblick in east/west Traffic mittels der &quot;Gateway API for Service Mesh&quot;</description>
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                <room>Saal Rotterdam</room>
                <title>UX ist kein Design: Nutzerzentrierung als Strategie im Produkt-Team</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk 30min</type>
                <date>2026-05-05T18:00:00+02:00</date>
                <start>18:00</start>
                <duration>01:00</duration>
                <abstract>UX wird oft mit Oberfl&#228;chen und Designs gleichgesetzt &#8211; dabei liegt der gr&#246;&#223;te Mehrwert ganz woanders. Dieser Beitrag zeigt, wie UX-Methoden im Produktteam eingesetzt werden, um bessere Entscheidungen zu treffen: fr&#252;h, gemeinsam und auf Basis echten Nutzer Feedbacks.
Die Pr&#228;sentation gibt einen Einblick, wann welche UX-Methoden in der Produktentwicklung sinnvoll sind und wie sie Produkt-, Architektur- und Entwicklung Entscheidungen unterst&#252;tzen. Es wird gezeigt, wie Nutzerzentrierung aus dem Produktmanagement heraus gesteuert und gemeinsam in crossfunktionalen Teams umgesetzt wird. Dabei werden die Ziele verfolgt: technische Risiken zu reduzieren, Barrierefreiheit mitzudenken und zu stabilisieren sowie wartbare Software zu entwickeln.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-279-ux-ist-kein-design-nutzerzentrierung-als-strategie-im-produkt-team</slug>
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                    <person id='119'>Nicole Filz</person>
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                <language>de</language>
                <description>Nutzerzentrierte Produktentwicklung gelingt nur dann nachhaltig, wenn UX nicht isoliert arbeitet, sondern als integraler Bestandteil des Produkt-Teams verstanden wird. Diese Pr&#228;sentation zeigt praxisnah, wie UX-Methoden entlang der gesamten Produktentwicklung eingesetzt werden k&#246;nnen &#8211; von der Problemdefinition &#252;ber Recherche und Konzeption bis hin zu Validierung und Iteration.
Anhand einer exemplarischen Produktentwicklung werden Methoden wie Nutzer Interviews, Personas, User Journeys, Prototyping und Usability-Tests konkret verortet und ihrem jeweiligen Zweck zugeordnet. Dabei wird deutlich, wie UX-Methoden mit wenig Zeit und in kleinen Teams umgesetzt werden k&#246;nnen, welche Aktivit&#228;ten sich sinnvoll gemeinsam im Projektteam durchf&#252;hren lassen und wie UX echten Mehrwert liefert, ohne den Entwicklungsprozess ausbremsen.
Ein zentraler Aspekt ist die Rolle von UX-Methoden als Unterst&#252;tzung f&#252;r Produkt-, Architektur- und Entwicklung Entscheidungen. Der Talk zeigt, wie Erkenntnisse aus Research und Tests dabei helfen, Annahmen fr&#252;h zu &#252;berpr&#252;fen, technische Optionen besser zu bewerten und Fehlentwicklungen fr&#252;hzeitig zu vermeiden. UX-Methoden und Usability-Tests werden dabei nicht als zus&#228;tzlicher Prozessschritt verstanden, sondern als Entscheidungsgrundlage f&#252;r Priorisierung, Architektur und Implementierung.
Durch gezielte Tests und kontinuierliche Feedback-Schleifen entsteht eine benutzerfreundliche und barrierefreie Software, die sowohl technische Rahmenbedingungen als auch kundenspezifische Anforderungen ber&#252;cksichtigt. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie das Produktmanagement klare Leitplanken f&#252;r nutzerzentrierte Entscheidungen setzt und wie Entwickler:innen aktiv in diesen Prozess eingebunden werden.</description>
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            <event guid='6639a593-249c-5f3c-a751-164d2a54df40' id='235'>
                <room>Saal Florenz</room>
                <title>KI kann coden &#8211; und jetzt? (Separates Ticket zus&#228;tzlich zum Dev Day Ticket erforderlich)</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-05-05T09:00:00+02:00</date>
                <start>09:00</start>
                <duration>03:00</duration>
                <abstract>ChatGPT schreibt Funktionen, Claude baut ganze Features, Copilot vervollst&#228;ndigt deinen Code bevor du ihn denkst. Die Frage ist nicht mehr ob AI coden kann, sondern was das f&#252;r uns bedeutet.

In diesem Workshop findest du es selbst heraus. Nach einer Einf&#252;hrung in meinen Workflow, mit dem ich produktive Anwendungen mit AI entwickle, bauen alle Teilnehmer selbst eine Mini-App &#8211; ausschlie&#223;lich mit Claude als Coding Agent. Der Twist: Entwickler m&#252;ssen eine Programmiersprache verwenden, die sie nicht kennen. Nicht-Entwickler starten bei Null.

Am Ende vergleichen wir: Wer kam wie weit? Wo hat die AI geholfen, wo hat sie blockiert? Und was musste der Mensch liefern, damit &#252;berhaupt etwas Brauchbares entsteht?

Keine Folien-Schlacht, sondern Hands-on-Erfahrung &#8211; mit einer Erkenntnis, die du nicht mehr vergisst.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-235-ki-kann-coden-und-jetzt-separates-ticket-zustzlich-zum-dev-day-ticket-erforderlich-</slug>
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                    <person id='196'>Waldemar Kindler</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Achtung: Separates Ticket zus&#228;tzlich zum Dev Day Ticket erforderlich!

Coding Agents wie Claude Code, Cursor oder GitHub Copilot ver&#228;ndern die Software-Entwicklung fundamental. Aber was bedeutet das konkret f&#252;r erfahrene Entwickler und f&#252;r Menschen, die noch nie eine Zeile Code geschrieben haben?

Dieser Workshop macht das Thema erlebbar statt es nur zu diskutieren.

Mein Workflow:
Ich entwickle Kunnus, eine produktive SaaS-Anwendung, fast ausschlie&#223;lich mit Claude als Coding Agent. Im ersten Teil des Workshops zeige ich, wie mein Workflow aussieht: Wie ich Aufgaben formuliere, wie ich die AI f&#252;hre, wann ich eingreife, und welche Patterns sich bew&#228;hrt haben. Kein theoretisches &quot;man k&#246;nnte&quot;, sondern echte Einblicke aus der t&#228;glichen Arbeit und wie wir das auch im Team konsistent halten.

Das Experiment:
Dann seid ihr dran. Alle Teilnehmer bekommen die gleiche Aufgabe: Eine kleine, aber vollst&#228;ndige Anwendung bauen, nur mit Hilfe von Claude. Der Clou: Erfahrene Entwickler m&#252;ssen eine Sprache verwenden, die sie nicht beherrschen (z.B. Rust, Go oder Elixir). Teilnehmer ohne Programmiererfahrung starten komplett bei Null.

Das leveled das Spielfeld &#8211; und macht sichtbar, welche F&#228;higkeiten wirklich z&#228;hlen, wenn die AI den Code schreibt.

Ablauf:
  - Live-Demo: Mein Workflow f&#252;r produktive AI-Entwicklung
  - 70 Minuten Hands-on: App bauen mit Claude
  - Show &amp; Tell: Was ist entstanden? Was ist gescheitert?
  - Reflexion: Was bleibt f&#252;r uns als Menschen &#252;brig?

  Was Teilnehmer mitnehmen:
  - Einen erprobten Workflow f&#252;r AI-gest&#252;tzte Entwicklung
  - Praktische Erfahrung aus erster Hand
  - Ein realistisches Bild davon, was AI kann und was nicht
  - Klarheit dar&#252;ber, welche Skills in Zukunft wichtiger werden

Zielgruppe:
Entwickler aller Erfahrungsstufen, Tech Leads, aber auch Projektmanager, Designer oder Product Owner, die verstehen wollen, wie sich Software-Entwicklung ver&#228;ndert. Programmierkenntnisse sind ausdr&#252;cklich nicht erforderlich.

Voraussetzungen:
Eigener Laptop und ein Claude-Account (kostenlose Version reicht f&#252;r den Workshop).</description>
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                <room>Saal Florenz</room>
                <title>It&apos;s Dangerous to Go Alone! Take This: &#129408; | Rust&apos;s Role in C++ Memory Safety Evolution</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk 60min</type>
                <date>2026-05-05T14:30:00+02:00</date>
                <start>14:30</start>
                <duration>01:00</duration>
                <abstract>C++ is a programming language primarily used for performance-critical projects. The performance of C++ is largely attributed to its ability to directly manipulate memory. However, this direct memory manipulation can also result in memory-related bugs, which may lead to safety vulnerabilities within the software.

In recent years, Rust has emerged as an alternative in the same domain, addressing these vulnerabilities through its borrow checker mechanism. This development has triggered a discussion around the necessity of memory-safety in C++.

In this presentation, we will explore why C++ remains a preferred choice for applications that demand high performance or even real-time performance, such as game development, robotics, and high-frequency trading platforms. We will discuss the critical role that memory safety plays in software development. A basic comparison between C++ and Rust will be provided, focusing on their respective approaches to memory management and safety. We will also highlight various strategies that developers can adopt to reduce the risk of memory errors in C++. Lastly, an overview of the ongoing discussions and proposals aimed at improving memory safety in C++ will be provided.

Through this talk, we aim to contextualize the relevance of the ongoing discussions surrounding memory safety in C++ by drawing comparisons with Rust. We will present C++ tools that can be utilized today to enhance memory safety. Additionally, we will explore potential future developments regarding memory safety in C++.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-246-it-s-dangerous-to-go-alone-take-this-rust-s-role-in-c-memory-safety-evolution</slug>
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                    <person id='202'>Andr&#233; Rudolph</person><person id='201'>Lars Lorenz</person>
                </persons>
                <language>en</language>
                <description>C++ is a programming language primarily used for performance-critical projects. The performance of C++ is largely attributed to its ability to directly manipulate memory. However, this direct memory manipulation can also result in memory-related bugs, which may lead to safety vulnerabilities within the software.

In recent years, Rust has emerged as an alternative in the same domain, addressing these vulnerabilities through its borrow checker mechanism. This development has triggered a discussion around the necessity of memory-safety in C++.

In this presentation, we will explore why C++ remains a preferred choice for applications that demand high performance or even real-time performance, such as game development, robotics, and high-frequency trading platforms. We will discuss the critical role that memory safety plays in software development. A basic comparison between C++ and Rust will be provided, focusing on their respective approaches to memory management and safety. We will also highlight various strategies that developers can adopt to reduce the risk of memory errors in C++. Lastly, an overview of the ongoing discussions and proposals aimed at improving memory safety in C++ will be provided.

Through this talk, we aim to contextualize the relevance of the ongoing discussions surrounding memory safety in C++ by drawing comparisons with Rust. We will present C++ tools that can be utilized today to enhance memory safety. Additionally, we will explore potential future developments regarding memory safety in C++.</description>
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                <room>Saal Florenz</room>
                <title>Input ohne Output: Warum Lernen oft wirkungslos bleibt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk 30min</type>
                <date>2026-05-05T16:00:00+02:00</date>
                <start>16:00</start>
                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Lernen ist Teil des IT-Alltags &#8211; trotzdem fehlt oft die Persistenz.
Der Vortrag zeigt, warum Input allein nicht zu nutzbarem Wissen f&#252;hrt und welche Lernprinzipien Transfer tats&#228;chlich unterst&#252;tzen. Mit praxistauglichen Learnhacks f&#252;r Lernen, das wirkt.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-275-input-ohne-output-warum-lernen-oft-wirkungslos-bleibt</slug>
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                    <person id='112'>Maria Herrmann</person><person id='217'>Eva Thurmer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Kontinuierliches Lernen geh&#246;rt zum Arbeitsalltag in der Softwareentwicklung: neue Frameworks, Sprachen, Tools und Konzepte. Tutorials werden geschaut, Talks besucht, Dokumentation gelesen. Trotzdem zeigt sich in der Praxis h&#228;ufig ein ern&#252;chterndes Bild: Das Gelernte ist nicht zuverl&#228;ssig abrufbar, nicht anwendbar und nicht stabil verf&#252;gbar.
Dieser Vortrag geht der Frage nach, warum Lernen so oft keinen nachhaltigen Effekt hat. Vergessen wird dabei nicht als individuelles Problem verstanden, sondern als systemische Folge verbreiteter Lernstrategien: Lernen als Konsum, fehlender Abruf, zu hoher kognitiver Load und Lernen ohne konkreten Anwendungskontext.
Auf Basis lernpsychologischer Erkenntnisse zeigt der Talk anhand konkreter Umsetzungsbeispiele,
&#8226;	warum Input allein nicht zu nutzbarem Wissen f&#252;hrt,
&#8226;	weshalb Vergessen ein notwendiger Teil des Lernprozesses ist,
&#8226;	und unter welchen Bedingungen neues Wissen tats&#228;chlich verf&#252;gbar bleibt.
Die Teilnehmenden erhalten praxistaugliche Strategien, Learnhacks und Werkzeuge, mit denen sie ihr Lernen wirksamer, zielgerichteter und nachhaltiger in ihre t&#228;gliche Arbeit integrieren k&#246;nnen.</description>
                <recording>
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                <room>Saal Florenz</room>
                <title>Docs, die lehren: Interaktive Programmierkurse direkt aus dem Git-Repo mit LiaScript als Open Educational Resources</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk 30min</type>
                <date>2026-05-05T17:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Was w&#228;re, wenn ein Kurs wie ein Open-Source-Projekt funktioniert? Dieser Vortrag zeigt, wie wir mit Markdown, GitHub, LiaScript und Open Educational Resources Powerpoint Slides in interaktive Programmierkurse verwandeln.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-280-docs-die-lehren-interaktive-programmierkurse-direkt-aus-dem-git-repo-mit-liascript-als-open-educational-resources</slug>
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                    <person id='221'>Volker G&#246;hler</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Traditionelle Lehrmaterialien trennen h&#228;ufig Dokumentation, &#220;bungsaufgaben, Code und Zusammenarbeit in voneinander isolierte Systeme. In diesem Vortrag zeigen wir, wie LiaScript einen &#8222;Docs-as-Courses&#8220;-Ansatz erm&#246;glicht, bei dem Lehrmaterialien als interaktive, versionierte und offen lizenzierte Open Educational Resources umgesetzt werden.

Anhand eines Open-Source-Kurses zur Softwareentwicklung demonstrieren wir, wie Markdown, GitHub und automatisierte Workflows kombiniert werden, um interaktive Aufgaben, eingebettete Werkzeuge und kollaborative Lernprozesse zu realisieren. Dabei erl&#228;utern wir, wie diese technischen Entscheidungen didaktische Ziele wie aktives Lernen, nachhaltige Wiederverwendbarkeit, Transparenz und kontinuierliches Feedback unterst&#252;tzen.

Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke, wie moderne Dokumentations- und Entwicklungspraktiken zu vollst&#228;ndigen, offenen Lernumgebungen weiterentwickelt werden k&#246;nnen.</description>
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                <title>Brain Refactoring - Wie wir den Code in unseren Hirnen f&#252;r eine Welt mit AI umschreiben (k&#246;nnten)</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>Menschen tun sich schwer mit Ver&#228;nderungen, besonders mit tiefgreifenden. Unsere evolution&#228;re Skepsis gegen&#252;ber Neuem sch&#252;tzt uns, wird aber in einer sich rasant wandelnden Welt zur Herausforderung. K&#252;nstliche Intelligenz ist aktuell einer der gr&#246;&#223;ten Treiber dieser Ver&#228;nderung im Arbeitsalltag von Softwareentwicklern.

Der Talk beleuchtet, warum AI so unterschiedlich angenommen wird, warum manche sie begeistert nutzen und andere ihr skeptisch gegen&#252;berstehen. Durch den Blick auf fr&#252;here technologische Umbr&#252;che zeigt er, was wir daraus lernen k&#246;nnen und wie wir den Umgang mit AI k&#252;nftig bewusster gestalten k&#246;nnen, unabh&#228;ngig davon, ob man Enthusiast oder Kritiker ist.</abstract>
                <slug>dev-day-2026-268-brain-refactoring-wie-wir-den-code-in-unseren-hirnen-fr-eine-welt-mit-ai-umschreiben-knnten-</slug>
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                    <person id='212'>Mirko Seifert</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Es f&#228;llt uns nicht immer einfach, unsere Gewohnheiten oder Verhaltensweise zu &#228;ndern. Bewusst oder unterbewusst verweigern wir uns entweder oder lassen uns unbedacht auf neue Dinge ein. Insbesondere drastische Ver&#228;nderungen stellen uns vor Herausforderungen.

Aus evolution&#228;rer Sicht ist eine gewisse Skepsis gegen&#252;ber neuen, unbekannten Situationen sinnvoll. Gleichzeitig bereitet uns genau diese Veranlagung auch Schwierigkeiten in einer Welt, in der sich die Rahmenbedingungen immer schneller &#228;ndern. Wir k&#246;nnen uns teilweise gar nicht so schnell anpassen, wie wir es m&#246;chten oder wie es von uns verlangt wird.

Neben vielen anderen gravierenden &#196;nderungen, ist AI als Technologie momentan einer der gr&#246;&#223;ten Faktoren f&#252;r die Ver&#228;nderung unseres Arbeitslebens (als Softwareentwickler). Ob es uns gef&#228;llt oder nicht, wir alle m&#252;ssen einen Weg finden mit dieser Technologie umzugehen. Dieser Weg erscheint f&#252;r uns alle noch unklar, aber gleichzeitig sind wir alle schon dabei, ihn zu gehen.

In diesem Talk ergr&#252;nden wir m&#246;gliche Ursachen f&#252;r die unterschiedlich starke Adoption von AI in unserem Arbeitsalltag. Warum nutzen manche Menschen fast nur noch AI und andere fast gar nicht? Warum schw&#228;rmen manche in den h&#246;chsten T&#246;nen und andere finden die Ergebnisse von AI minderwertig? Wir rekapitulieren wie in der Vergangenheit Anpassungen an neue Prozesse, Technologien und Arbeitsweisen erfolgt sind und was wir daraus lernen k&#246;nnen.

Egal, ob du ein AI Enthusiast bist oder Gr&#252;nde hast, vor dieser Technologie zur&#252;ckzuschrecken, der Talk wird dir helfen zu verstehen, warum wir alle unterschiedlich mit AI umgehen und welche Ideen es gibt, um das zuk&#252;nftig zu beeinflussen.</description>
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