{"$schema": "https://c3voc.de/schedule/schema.json", "generator": {"name": "pretalx", "version": "2024.2.1"}, "schedule": {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/schedule/", "version": "0.4", "base_url": "https://talks.devday.de", "conference": {"acronym": "dev-day-2026", "title": "Dev Day 2026", "start": "2026-05-05", "end": "2026-05-05", "daysCount": 1, "timeslot_duration": "00:05", "time_zone_name": "Europe/Berlin", "colors": {"primary": "#2A2D49"}, "rooms": [{"name": "Raum Hamburg", "guid": "e0ef561a-6049-5a6c-adcd-093813616605", "description": null, "capacity": 500}, {"name": "Festsaal", "guid": "27723808-f637-53c0-815e-4b3ab95bd7e1", "description": null, "capacity": 180}, {"name": "Gartensaal", "guid": "b3a685ea-7c28-5891-93b2-d1dac8dcbf8e", "description": null, "capacity": 150}, {"name": "Saal St. Petersburg", "guid": "a8a70230-23ee-55e0-b516-87e1a2257ef5", "description": null, "capacity": 90}, {"name": "Saal Rotterdam", "guid": "5bfef569-ac64-5aec-9d90-dddde372fada", "description": null, "capacity": 60}, {"name": "Saal Florenz", "guid": "7f18a235-44b7-59dc-b4d0-508c4566f993", "description": null, "capacity": 60}], "tracks": [], "days": [{"index": 1, "date": "2026-05-05", "day_start": "2026-05-05T04:00:00+02:00", "day_end": "2026-05-06T03:59:00+02:00", "rooms": {"Raum Hamburg": [{"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/T8GDZF/", "id": 296, "guid": "2581ccfd-c929-5a5d-a9f5-2f0d84a7ef7b", "date": "2026-05-05T13:15:00+02:00", "start": "13:15", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Raum Hamburg", "slug": "dev-day-2026-296-wir-reden-ber-ki-wir-sollten-ber-uns-reden-", "title": "Wir reden \u00fcber KI. Wir sollten \u00fcber uns reden.", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "", "description": "Alle reden \u00fcber KI. Dar\u00fcber, wie sie die Software-Entwicklung revolutioniert, wie sie uns Entwicklerinnen und Entwickler ersetzt, wie sie alles schneller, besser, billiger macht. Und ja, KI ver\u00e4ndert unsere Branche. Aber sie ist nicht das eigentliche Problem.\r\n \r\nDas eigentliche Problem ist, dass wir seit Jahrzehnten auf das Falsche schauen. Wir diskutieren \u00fcber Frameworks, Sprachen und Tools. Wir optimieren Build-Pipelines, streiten \u00fcber Architektur-Patterns und jagen dem n\u00e4chsten technologischen Trend hinterher. Dabei \u00fcbersehen wir das, worauf es wirklich ankommt: die Fachlichkeit. Die Dom\u00e4ne. Das, was unsere Software eigentlich leisten soll.\r\n \r\nKI macht dieses Vers\u00e4umnis nur schmerzhaft sichtbar. Denn eine KI, die Code generiert, ohne die Fachlichkeit zu verstehen, produziert genau den gleichen M\u00fcll, den wir seit Jahren von Hand schreiben \u2013 nur schneller. Die unbequeme Wahrheit ist: Nicht die KI muss besser werden. Wir m\u00fcssen besser werden. Wir m\u00fcssen aufh\u00f6ren, Software von der Technologie her zu denken, und anfangen, sie von der Fachlichkeit her zu denken.\r\n \r\nDiese Keynote ist ein Weckruf. Sie zeigt, warum der Fokus auf Technologie uns in eine Sackgasse gef\u00fchrt hat, welche Denkweisen und Ans\u00e4tze es l\u00e4ngst gibt, um Software grundlegend anders zu bauen, und warum ausgerechnet jetzt der richtige Moment ist, alles zu hinterfragen. Nicht wegen der KI. Sondern trotz der KI.\u201c", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "65033ada-e664-53c2-bf05-dd75898dd9bd", "id": 231, "code": "TSQBME", "public_name": "Golo Roden", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/906327_WcPG839.jpeg", "biography": "Golo Roden ist Gr\u00fcnder und CTO der native web GmbH. Er besch\u00e4ftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung von Web- und Cloud-Anwendungen sowie APIs, wobei sein besonderer Schwerpunkt auf Event-getriebenen und Service-basierten verteilten Architekturen liegt. Sein Leitmotiv: Software ist niemals Selbstzweck \u2013 sie muss stets der zugrunde liegenden Fachdom\u00e4ne folgen und diese widerspiegeln.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/EZEL3N/", "id": 252, "guid": "71122fb9-f7fb-5d54-b52c-73c11b521ca6", "date": "2026-05-05T14:30:00+02:00", "start": "14:30", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Raum Hamburg", "slug": "dev-day-2026-252-it-ohne-lehrlinge-wie-ki-den-open-source-gedanken-herausfordert", "title": "IT ohne Lehrlinge: Wie KI den Open-Source-Gedanken herausfordert", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "", "description": "IT-Kompetenz entsteht nicht allein durch fertige L\u00f6sungen, sondern durch Verstehen: durch Analysieren, Hinterfragen, Ausprobieren und den Austausch mit anderen. Ob Entwicklung, Betrieb, Architektur oder Security \u2013 echte Expertise w\u00e4chst \u00fcber Zeit, Erfahrung und Mentoring.\r\nMit dem zunehmenden Einsatz von KI-Systemen ver\u00e4ndert sich dieser Weg. Aufgaben, die fr\u00fcher Lernprozesse erfordert haben, lassen sich heute oft automatisiert l\u00f6sen: Code wird vorgeschlagen, Fehler analysiert, Entscheidungen vorformuliert. Das erh\u00f6ht Produktivit\u00e4t \u2013 kann aber gleichzeitig dazu f\u00fchren, dass Wissen nicht mehr aufgebaut, sondern umgangen wird.\r\nDiese Entwicklung betrifft die gesamte IT, unabh\u00e4ngig von Technologien, Rollen oder Organisationsformen.\r\nIn diesem Talk beim DevDay Dresden werfen wir einen kritischen Blick auf folgende Fragen:\r\n\r\n- Wie ver\u00e4ndert KI den Einstieg und die Weiterentwicklung in IT-Berufen?\r\n- Was passiert, wenn Ergebnisse wichtiger werden als Verst\u00e4ndnis?\r\n- Wie k\u00f6nnen Teams sicherstellen, dass Wissen nicht verloren geht, sondern weitergegeben wird?\r\n- Welche Rolle spielen Lernen, Mentoring und Erfahrung in einer KI-gest\u00fctzten IT-Welt?\r\n\r\nDer Talk ist kein Pl\u00e4doyer gegen KI, sondern eine Einladung zur Reflexion: Wie nutzen wir neue Werkzeuge so, dass sie uns unterst\u00fctzen \u2013 ohne dabei die F\u00e4higkeit zu verlieren, Systeme wirklich zu verstehen?", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "8575d7e4-b9aa-532d-ac5e-0c09d28d22af", "id": 157, "code": "P9AA3C", "public_name": "Bernd Erk", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/697fc0897a4f2bc19f4467464c905956_VRDFmoy.jpg", "biography": "Bernd Erk ist CEO der NETWAYS GmbH und Mitgr\u00fcnder von Icinga.\r\nSeit dem Gro\u00dfteil seiner beruflichen Laufbahn arbeitet er mit Open Source \u2013 im Spannungsfeld von Infrastruktur, Automatisierung und Community.\r\n\r\nIn den fr\u00fchen Jahren der DevOps-Bewegung war er an den ersten DevOpsDays beteiligt und half dabei, Ideen zu verbreiten, die ma\u00dfgeblich zur heutigen offenen Infrastruktur-Kultur beigetragen haben.\r\n\r\nIm Laufe der Jahre hat er unz\u00e4hlige Vortr\u00e4ge gehalten, fast immer rund um dasselbe Thema:\r\nEs sind Menschen \u2013 nicht Tools \u2013, die Technologie zum Funktionieren bringen.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/HLQC38/", "id": 295, "guid": "71a662ef-1d39-566d-8070-8fbc5b956e52", "date": "2026-05-05T16:00:00+02:00", "start": "16:00", "logo": null, "duration": "00:30", "room": "Raum Hamburg", "slug": "dev-day-2026-295-der-alasca-tech-stack-souverne-clouds-durch-open-source", "title": "Der ALASCA-Tech-Stack: Souver\u00e4ne Clouds durch Open Source", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 30min", "language": "de", "abstract": "ALASCA, der 2022 in Dresden gegr\u00fcndete gemeinn\u00fctzige Verein, treibt die Entwicklung von Open-Source-Software zum Aufbau und Betrieb von Cloud-Umgebungen voran, sensibilisiert f\u00fcr die Notwendigkeit Digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t und bringt Open-Source-Enthusiasten zusammen, um diese Ziele zu erreichen. In diesem Vortrag stellt Marius Feldmann, Vorstandsvorsitzender von ALASCA, den Verein sowie dessen aktuellen Tech-Stack vor.", "description": "Cloud&Heat Technologies hat in Zusammenarbeit mit STACKIT die Open-Source-Technologie Yaook ins Leben gerufen \u2013 ein Lebenszyklus-Management-Tool f\u00fcr OpenStack. Um dessen langfristige Entwicklung sicherzustellen und seine Unabh\u00e4ngigkeit zu f\u00f6rdern, wurde 2022 der ALASCA e.V. gegr\u00fcndet \u2013 ein gemeinn\u00fctziger Verein, der nicht nur Yaook, sondern auch weitere Open-Source-Projekte mit Schwerpunkt auf Cloud-Infrastrukturen beheimatet.  \r\n  \r\nDieser Vortrag gibt einen Einblick in den Tech-Stack von ALASCA und untersucht die Architektur, die Kernkomponenten, die Integration und die technische Entwicklung dieser Tools, die zu einem robusten und souver\u00e4nen Open-Source-Cloud-\u00d6kosystem beitragen.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "942c2377-d543-5cb2-8480-367f729cc2d6", "id": 229, "code": "CALVPF", "public_name": "Marius Feldmann", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/Marius_Feldmann_0FrY2eJ.jpg", "biography": "Marius Feldmann ist Chief Operating Officer der Cloud&Heat Technologies und in dieser Rolle verantwortlich f\u00fcr die technologische Weiterentwicklung des Softwarestacks der Cloud&Heat, f\u00fcr den Betrieb der Cloud-Infrastruktur wie auch f\u00fcr die Themenfelder der strategischen Gesch\u00e4ftsfeldentwicklung und Marktausrichtung. In diesem Zusammenhang hat er die Cloud&Heat Technologies in mehreren strategisch wichtigen Partnerschaften und Initiativen verankert. Besonders nennenswert sind dabei die Initiierung von Yaook, einem quelloffenen Cloud-Lifecycle-Management-System, gemeinsam mit der Schwarz IT, sowie seine Rolle als Vorstand in ALASCA - dem Verband f\u00fcr betriebsf\u00e4hige, offene Cloud-Infrastrukturen e.V.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/P8EWMK/", "id": 255, "guid": "7cd6dcd6-7864-5df4-ba2f-57a726646955", "date": "2026-05-05T17:00:00+02:00", "start": "17:00", "logo": null, "duration": "00:30", "room": "Raum Hamburg", "slug": "dev-day-2026-255-nachhaltige-software-und-datenarchitekturen", "title": "Nachhaltige Software- und Datenarchitekturen", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 30min", "language": "de", "abstract": "", "description": "In einer zunehmend datengetriebenen Welt ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen kein optionales Extra mehr, sondern ein integraler Bestandteil zukunftsf\u00e4higer Softwarearchitekturen. Doch was bedeutet das f\u00fcr uns als Techies?\r\nNachhaltigkeit in der IT wird h\u00e4ufig als abstraktes Konzept wahrgenommen. Es mangelt oft an einem einheitlichen Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber, was Nachhaltigkeit im Softwarekontext bedeutet, welche konkreten Ma\u00dfnahmen zur Umsetzung existieren und wie sich Erfolge verl\u00e4sslich messen lassen.\r\nDieser Vortrag nimmt Bezug auf diese Fragen. Den Einstieg bildet eine Definition von Nachhaltigkeit von Software, um eine Grundlage f\u00fcr die weitere Betrachtung zu schaffen. Darauf aufbauend werden anhand eines Beispiels gezielte Strategien und Ma\u00dfnahmen aufgezeigt, mit denen die Ressourceneffizienz von IT-Systemen gesteigert werden kann.\r\nUm Ressourceneffizienz messbar zu machen, wird eine Messmethodik dargestellt, mit der der CO2 Aussto\u00df von Software gebenchmarkt werden kann. 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Die Folgen zeigen sich oft erst sp\u00e4t \u2013 in Form von teuren Refactorings, instabilen Architekturen oder Produkten, die am Bedarf vorbeigehen.\r\n\r\nStatt zu klagen, lohnt sich ein Perspektivwechsel:  \r\nWas k\u00f6nnt ihr **als Entwicklungsteam selbst** tun, um Anforderungen systematisch zu verbessern und damit bessere Voraussetzungen f\u00fcr technische Entscheidungen zu schaffen?\r\n\r\nIn diesem Vortrag stelle ich einen **pragmatischen, entwicklernahen Ansatz f\u00fcr bessere Anforderungen** vor \u2013 ohne Overhead, ohne Buzzword-Bingo und ohne Rollen neu zu verteilen. Es geht um Methoden, die sich in der Praxis bew\u00e4hrt haben und direkt im Team eingesetzt werden k\u00f6nnen.\r\n\r\nWir orientieren uns dabei an etablierten Modellen wie **Twin Peaks** und **Three Amigos**, reduzieren diese jedoch auf das Wesentliche. \r\nThemen wie Kontext, Stakeholder, funktionale Anforderungen und Qualit\u00e4tsanforderungen werden zu einem **konsistenten, leichtgewichtigen Vorgehen** zusammengef\u00fchrt.\r\n\r\nIhr bekommt konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen ihr bessere Gespr\u00e4che mit Stakeholdern f\u00fchren k\u00f6nnt, fundiertere Entscheidungen trefft und langfristig robustere Systeme baut.\r\n\r\nGanz ohne Schuldzuweisungen \u2013 daf\u00fcr mit mehr Klarheit, gemeinsamer Sprache und wirksamer Zusammenarbeit.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "4856248c-e499-5fcd-b59e-26182338e9c3", "id": 205, "code": "BHGH9T", "public_name": "Dr. Gernot Starke", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/gernot-starke-ava-2024_CIcHtl8.png", "biography": "Dr. Gernot Starke, INNOQ-Fellow, arbeitet als Coach und Berater f\u00fcr Softwareentwicklung und -architektur. Er ist Mitbegr\u00fcnder und Betreuer der Open-Source-Projekte [arc42](https://arc42.de) und [aim42](https://aim42.github.io), Buchautor und gelegentlicher Konferenzsprecher.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}], "Festsaal": [{"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/PMTMWD/", "id": 233, "guid": "a918a6b3-71e4-57e9-800d-842dcd5bdc26", "date": "2026-05-05T14:30:00+02:00", "start": "14:30", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Festsaal", "slug": "dev-day-2026-233-wissen-was-luft-wie-finde-ich-heraus-ob-meine-applikationen-korrekt-funktionieren-", "title": "Wissen was l\u00e4uft - Wie finde ich heraus, ob meine Applikationen korrekt funktionieren?", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "", "description": "Monitoring, Metriken und Logging sind Grundlagen f\u00fcr einen gesicherten Betrieb. In den letzten Jahren hat sich zus\u00e4tzlich das Thema Observability etabliert. Doch was bedeutet das alles und wof\u00fcr ben\u00f6tigt man das am Ende eigentlich? Ich gebe euch einen \u00dcberblick \u00fcber verschiedene L\u00f6sungen, die praktisch im Einsatz sind. Zus\u00e4tzlich erfolgt eine Einordnung, was wo besonders hilfreich ist.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "c02f15d2-9085-5a41-b1b0-35dfd68c6844", "id": 164, "code": "9KFV87", "public_name": "Martin Schurz", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/mch_square_mBG7Qho.png", "biography": "Martin Schurz ist als IT Architekt im Bereich Agile Operations & Cloud daf\u00fcr verantwortlich, dass unsere Projekte sauber ausgef\u00fchrt werden und \u00fcber lange Jahre m\u00f6glichst St\u00f6rungsfrei laufen. 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Er zeigt auf, welche Fallstricke aufkommen und welche Ans\u00e4tze und Technologien ich aktuell verwende, um wirklich praktikable und lebendige Architekturdokumentation aufzubauen.", "description": "Architekturdokumentation ist oft ein Ort, an dem gute Absichten sterben. Zu Projektbeginn begonnen, sorgt der Entwicklungs- und Projektalltag schnell daf\u00fcr, dass diese nicht mehr aktualisiert wird. Viele Teams k\u00e4mfen deshalb mit veralteten oder sogar widerspr\u00fcchlicher Informationen, begraben in den Word-Dokumenten und Wikis dieser Welt. \r\n\r\nNachhaltige Architekturdokumentation funktioniert so sicher nicht.\r\n\r\nIn diesem Vortrag erz\u00e4hle ich von der Reise, die ich seit vielen Jahren selbst gehe: vom klassischen Dokumentationsansatz hin zu einer Architekturdokumentation, die \u201elebt\u201c: Versioniert, automatisiert \u00fcberpr\u00fcfbar und eingebettet in den Entwicklungsprozess. Ich zeige, welche Herausforderungen dorthin aufgekommen sind und wie sich daf\u00fcr in der Praxis tragf\u00e4hige L\u00f6sungen gefunden haben.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "b1aa85e6-af72-5863-8e4f-dc0180a7b16b", "id": 203, "code": "MJVLXA", "public_name": "Stephan Pirnbaum", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/DSC_6311-11_SYZ7bow.jpg", "biography": "Stephan Pirnbaum ist Senior Softwarearchitekt bei der Materna SE. In dieser Rolle nutzt er seine Erfahrung in der Modernisierung von Bestandssystemen sowie der Entwicklung moderner Architekturen in Green Field-Projekten, um IT-Landschaften langlebig und nachhaltig auszurichte. Sein Herzensthema stellt den Aufbau lebendiger Architekturdokumentation zur langfristigen Wissens- und Qualit\u00e4tssicherung dar. 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Es konnte sich selbst 2025 noch in der TOP 10 auf GitHub einreihen, trotz des enormen Booms diverser KI-Projekte.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "496f99fb-b4a3-5ed1-a076-a44aa423ba9a", "id": 191, "code": "7DAGQM", "public_name": "Michael Bru\u00dfk", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/Michael_Bru%C3%9Fk_55E5k8u.jpeg", "biography": "o.O", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/SD3ZYR/", "id": 285, "guid": "929ece29-ec11-573f-94d0-e3c0b00d54e1", "date": "2026-05-05T18:00:00+02:00", "start": "18:00", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Festsaal", "slug": "dev-day-2026-285-ein-simpson-charakter-revolutioniert-die-welt-der-softwareentwicklung", "title": "Ein Simpson-Charakter revolutioniert die Welt der Softwareentwicklung", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "Ralph-Wiggum-Loops sind ein weiterer Trend im Bereich des Agentic-Coding und versprechen Erfolg, wo bisherige Methoden scheitern.", "description": "Vermutlich haben die meisten von uns schon die ersten Erfahrungen mit Agentic-Coding gemacht und dabei die gleiche Geschichte durchlebt: Erste Begeisterung dar\u00fcber, wie schnell AI zu Ergebnissen kommt und eine Unmenge Code produziert, gefolgt von Ern\u00fcchterung, weil unglaublich viel Code gepr\u00fcft werden muss, der dann zus\u00e4tzlich noch teilweise schlechte Qualit\u00e4t hat.\r\nIn dieser Session m\u00f6chte ich euch zeigen, wie die Ralph-Loop hier mit einem sehr einfachen Prinzip ansetzt, wie sie funktioniert, und was wir daraus ableiten k\u00f6nnen f\u00fcr den effektiven Einsatz von Agenten in der Softwareentwicklung.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "29816ce8-2741-5c54-b241-0b0f9ce7c4a9", "id": 225, "code": "NEMHHW", "public_name": "Andreas Roth", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/dark-square_p36h9pM.jpg", "biography": "Andreas ist Cloud-Architekt, Berater und Entwickler mit einem besonderen Fokus auf das moderne Web. 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Ordnung w\u00fcrde ja nur den Spa\u00df verderben. Trotzdem gibt es immer wieder Menschen, die glauben, man k\u00f6nnte Projekte wirklich zu Erfolg f\u00fchren\u2026 unglaublich, oder?\r\n\r\nDamit dir so etwas nicht passiert, zeige ich dir in diesem Vortrag, wie du ein Softwareprojekt in 10 einfachen Schritten zuverl\u00e4ssig an die Wand f\u00e4hrst. Die \u201egoldenen Anti-Pattern f\u00fcr maximalen Projektschaden\u201c entstammen jedoch nicht meiner Fantasie, nein, sie werden in der Realit\u00e4t t\u00e4glich mit beeindruckender Konsequenz praktiziert. Und das Beste: Sie wirken nachhaltig. Manche dieser Muster entfalten ihre volle Zerst\u00f6rungskraft erst Monate sp\u00e4ter.\r\n\r\nNachdem du alle Regeln kennengelernt hast, kannst du selbst entscheiden: M\u00f6chtest du sie weiterhin anwenden,  oder vielleicht doch etwas ver\u00e4ndern?\r\nSolltest du allerdings inspiriert sein, eines dieser Anti-Pattern k\u00fcnftig noch konsequenter zu leben\u2026 dann sollten wir uns nach dem Talk dringend unterhalten.", "description": "Dieser Talk zeigt Wahrheiten, die jedes Softwareprojekt betreffen: Von blindem Bias \u00fcber Nettigkeitskultur bis zur Tool-Religion. Hinter jeder steckt ein Denkmuster, das Teams ausbremst, egal ob sie entwickeln, managen oder testen. Ich stelle dazu 10 Regeln vor, die man befolgen muss, um Softwareprojekte zuverl\u00e4ssig entsprechend dieser Wahrheiten gegen die Wand fahren zu lassen - nat\u00fcrlich mit dem didaktischen Kniff, das Ganze am Ende wieder aufzukl\u00e4ren.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "da6ffef4-7934-506d-b638-c2957e5741de", "id": 118, "code": "9ENHRV", "public_name": "Andreas Monschau", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/Bildschirmfoto_2025-09-09_um_12.29.30_sdx4Z4U.png", "biography": "Andreas ist als Senior IT-Consultant bei Haeger Consulting in Bonn t\u00e4tig. In Kundenprojekten hat er verschiedene Rollen ausge\u00fcbt, die vom Softwareentwickler \u00fcber den Softwarearchitekten hin zum Testmanager, Teamleiter sowie Anforderungsmanager reichten.\r\nNebenbei leitet er das umfangreiche Traineeprogramm von Haeger Consulting und unterst\u00fctzt andere Unternehmen beim Aufbau gleichartiger Prozesse.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/LNJJK9/", "id": 234, "guid": "5bab123c-894a-5e99-845f-54d809255660", "date": "2026-05-05T16:00:00+02:00", "start": "16:00", "logo": null, "duration": "00:30", "room": "Gartensaal", "slug": "dev-day-2026-234-cyber-resilience-act-was-sich-in-deinem-sprint-ndert", "title": "Cyber Resilience Act: Was sich in deinem Sprint \u00e4ndert", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 30min", "language": "de", "abstract": "\"Das regelt Security.\" \"Das ist was f\u00fcr die Rechtsabteilung.\" So denken viele Entwickler \u00fcber den Cyber Resilience Act. Falsch gedacht.\r\n\r\nAb Dezember 2027 schreibt der CRA Anforderungen vor, die direkt in deinem Code landen: Software-St\u00fccklisten (SBOMs) m\u00fcssen mit jeder Release ausgeliefert werden. Bekannte Schwachstellen d\u00fcrfen nicht mehr im Backlog versauern. Default-Passw\u00f6rter? Verboten. Unverschl\u00fcsselte Daten\u00fcbertragung? Nicht mehr zul\u00e4ssig.\r\n\r\nDas sind keine Compliance-Dokumente, die jemand anderes f\u00fcr dich schreibt. Das sind \u00c4nderungen an deiner CI/CD-Pipeline, deinen Dependencies und deiner Definition of Done.\r\n\r\n  In diesem Talk zeige ich, welche CRA-Anforderungen direkt bei dir als Entwickler ankommen:\r\n\r\n  - SBOM-Generierung als Build-Step\r\n  - Vulnerability Handling mit harten Fristen\r\n  - Security-Defaults, die du ab jetzt mitliefern musst\r\n  - Was das f\u00fcr deine Open-Source-Dependencies bedeutet\r\n\r\nKein Jura-Deutsch, sondern Klartext f\u00fcr alle, die Code schreiben.", "description": "Der Cyber Resilience Act (CRA) ist seit Dezember 2024 in Kraft, ab 2026 gelten Meldefristen f\u00fcr Schwachstellen und ab 2027 wird er voll wirksam. Die meisten Artikel und Talks zum Thema richten sich an Security-Teams, Produktmanager oder Juristen. Dabei enth\u00e4lt der CRA eine Reihe von Anforderungen, die direkt im Entwicklungsprozess umgesetzt werden m\u00fcssen und zwar von Entwicklern selbst.\r\n\r\nDieser Talk schlie\u00dft diese L\u00fccke. Statt \u00fcber Haftungsfragen und Bu\u00dfgelder zu sprechen, konzentriere ich mich auf die technischen Anforderungen und ihre praktische Umsetzung:\r\n\r\nSBOM-Pflicht: Der CRA verlangt eine maschinenlesbare Software-St\u00fcckliste. Ich zeige, wie man SBOMs mit Tools wie Syft oder Trivy generiert und in die CI/CD-Pipeline integriert, inklusive der Frage, welches Format (CycloneDX vs. SPDX) sinnvoll ist.\r\n\r\nVulnerability Handling: Aktiv ausgenutzte Schwachstellen m\u00fcssen innerhalb von 24 Stunden an ENISA gemeldet werden. Das ver\u00e4ndert, wie Teams mit CVEs umgehen. Vom Backlog-Eintrag zur echten Eskalation.\r\n\r\nSecure by Default: Der CRA definiert konkrete Anforderungen an Auslieferungszust\u00e4nde: keine Default-Passw\u00f6rter, sichere Konfiguration out-of-the-box, automatische Sicherheitsupdates wo m\u00f6glich. Das betrifft Architekturentscheidungen, die fr\u00fch im Sprint fallen.\r\n\r\nOpen-Source-Dependencies: Ein Gro\u00dfteil moderner Software besteht aus Open-Source-Komponenten. Ich erkl\u00e4re, wie der CRA zwischen \"Open Source Stewards\" und kommerziellen Anbietern unterscheidet und was das f\u00fcr die eigene Dependency-Strategie bedeutet.\r\n\r\nZielgruppe: Entwickler, Tech Leads und Engineering Manager, die wissen wollen, welche CRA-Anforderungen in ihrem Team ankommen werden. Keine Vorkenntnisse zu EU-Regulierung n\u00f6tig.\r\n\r\nTakeaways: Die Teilnehmer verlassen den Talk mit einer konkreten Checkliste, was sich in ihrem Entwicklungsprozess \u00e4ndern muss und genug Kontext, um das Thema im eigenen Team anzusto\u00dfen.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "b3bc9036-e0fa-54cc-9828-8b4ff05a0ea9", "id": 196, "code": "A9XWND", "public_name": "Waldemar Kindler", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/waldemar-kindler_PmSA0zN.png", "biography": "Waldemar ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Think Ahead Technologies GmbH und baut mit seinem Team Kunnus \u2013 eine Plattform, die den Aufwand f\u00fcr CRA-Compliance um 70% reduzieren soll. Sein Background liegt in Software-Entwicklung und Platform Engineering, mit Stationen in Automotive, Handel, Unterhaltung, sowie im KRITIS-Umfeld. Trotz starker Kurzsichtigkeit hat er erstaunlich viel Weitblick, wenn es um Security-Regulierung geht, und klettert in der Boulderhalle Routen, die er nur halb sieht.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/PHDFEM/", "id": 230, "guid": "dd9e9279-ca77-5a91-a9c6-6a8c09148d64", "date": "2026-05-05T17:00:00+02:00", "start": "17:00", "logo": null, "duration": "00:30", "room": "Gartensaal", "slug": "dev-day-2026-230-brillen-die-alles-sehen-bauen-wir-gerade-superkrfte-", "title": "Brillen, die alles sehen: Bauen wir gerade Superkr\u00e4fte?", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 30min", "language": "de", "abstract": "", "description": "XR-Brillen mit Kamera und AI f\u00fchlen sich gerade an wie Cheat Codes f\u00fcr die Realit\u00e4t: Dinge erkennen, Informationen einblenden, erinnern, was wir gesehen haben.\r\nIn diesem Talk geht es um das spielerische Potenzial von \u201ealways-on vision\u201c und um die \u00fcberraschenden Effekte, die entstehen, wenn Software den Raum versteht.\r\nAnhand konkreter Experimente und Prototypen schauen wir uns an, was heute schon m\u00f6glich ist, wo es hakt, und warum manche Effekte deutlich magischer (oder komischer) sind als geplant.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "b254f9f9-bd25-5ba7-b873-900fa2d9f250", "id": 195, "code": "JJYXEX", "public_name": "Christoph Spinger", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/1742638802250_MEAKXkS.jpeg", "biography": "More than 14 years with VR and AR are already behind me and I continue to be excited about what the future holds for these technologies. The products I've been involved with have won numerous awards and generated international reach, which I'm very proud of. I also experiment a lot with AI, computer vision and sound design. Check xrchris.com", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/3GGZVD/", "id": 245, "guid": "3f951063-bc1f-5f62-ab8c-2ba6d0ecae35", "date": "2026-05-05T18:00:00+02:00", "start": "18:00", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Gartensaal", "slug": "dev-day-2026-245-trustworthyai-by-design-rechtlicher-rahmen-von-ki-systemen-und-modellen", "title": "TrustworthyAI by Design - rechtlicher Rahmen von KI Systemen und Modellen", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "Der Vortrag zeigt, wie DSGVO und KI-Verordnung zusammenwirken, und erkl\u00e4rt, welche Anforderungen sich \u00fcberschneiden. Im Zentrum steht \u201eTrustworthy AI by Design\u201c \u2013 wie Entwickler rechtlich und ethisch saubere KI-Systeme entwickeln k\u00f6nnen und sollen.", "description": "In dem Vortrag f\u00fchre ich zuerst durch das Zusammenspiel von der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) und der Verordnung \u00fcber die K\u00fcnstliche Intelligenz (KI-VO) \u2013 was haben sie gemeinsam und wo sind sie unterschiedlich. Vor allem welche Aspekte der KI-VO werden schon durch die Einhaltung der DSGVO abgedeckt.\r\n\r\nIm Mittelpunkt des Vortrags ist das Konzept \"TrusworthyAI by Design\" - auf was m\u00fcssen Entwickler bei der Entwicklung von KI-Systemen und Modellen achten, damit diese rechtlich sauber und ethisch sind. Au\u00dferdem werde ich unsere praktischen Leitlinien f\u00fcr die Durchf\u00fchrung von KI-System-, Datenschutz- und Grundrechts-Folgenabsch\u00e4tzungen in \u00dcbereinstimmung mit den rechtlichen Vorgaben vorstellen. Diese Methodik zur Risikobewertung, haben wir schon erfolgreich im industriellen Umfeld in mehreren Projekten implementiert.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "6d45ec8e-aa98-578f-a20c-b0b490f0bdde", "id": 200, "code": "3J8QZQ", "public_name": "Sara Horvat", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/Wnb_nova_Profilka_5_FgIkN2F.JPG", "biography": "Derzeit arbeite ich als Data Privacy Consultant bei der Deutschen Telekom MMS. Der Fokus meiner Arbeit liegt im Consulting im Bereich Datenschutz und neue technologien, vor allem K\u00fcnstliche Intelligenz. Ich bin als Consultant bei Telekom internen Projekten, wie auch bei externen Kundenprojekten t\u00e4tig. \r\n\r\nNeben meinem Beruf als Consultant bin ich auch als (ehrenamtliche) Datenschutzexpertin bei GDPRhub (noyb) t\u00e4tig und schriebe an meiner Doktorarbeit.  \r\n\r\nIn der Vergangenheit war ich in verschiedenen Bereichen t\u00e4tig: als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Geistiges Eigentum, Technikrecht und Medienrecht der TU Dresden, in verschiedenen Bereichen der Rechtsberatung, Forschung, bei NGOs und in der Politik \u2013 in einem Abgeordnetenb\u00fcro im Deutschen Bundestag.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}], "Saal St. Petersburg": [{"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/HZXYAR/", "id": 243, "guid": "9dd35bc6-1d6e-512e-b2de-427d30aec910", "date": "2026-05-05T14:30:00+02:00", "start": "14:30", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Saal St. Petersburg", "slug": "dev-day-2026-243-mcp-hands-on-wie-wir-apis-fr-ki-agenten-geffnet-haben", "title": "MCP Hands-on: Wie wir APIs f\u00fcr KI-Agenten ge\u00f6ffnet haben", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "", "description": "Das Model Context Protocol (MCP) transformiert die Art, wie AI-Agenten mit Enterprise Systemen und APIs interagieren. W\u00e4hrend traditionelle APIs prim\u00e4r f\u00fcr menschliche Entwickler konzipiert wurden, schafft MCP eine Br\u00fccke, die KI-Modelle als vollwertige Akteure in Enterprise-Landschaften integriert. Sie k\u00f6nnen damit direkt auf Systeme zugreifen und Teil der Systemarchitektur werden.\r\n\r\nIm Vortrag setzen wir uns mit der zentralen Frage auseinander, wie sich MCP von klassischen APIs unterscheidet, wo es Parallelen gibt und welche Auswirkungen dies auf Design, Integration und Governance hat.\r\n\r\nAnhand eines Showcases demonstrieren wir eine konkrete Umsetzung: Wir zeigen, wie bestehende APIs \u00fcber MCP-Server zug\u00e4nglich gemacht werden k\u00f6nnen und stellen einen ganzheitlichen MCP-Blueprint vor. Dabei beleuchten wir, wie Azure-Clouddienste zur Bereitstellung, Verwaltung und Absicherung eines MCP-Servers eingesetzt werden k\u00f6nnen.\r\n\r\nDer Vortrag vermittelt praxisnahe Einblicke aus der Entwicklung und dem Einsatz von MCP-Servern inklusive neuer Herausforderungen, L\u00f6sungsans\u00e4tzen und Lessons Learned.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "1b7bd289-faf3-5c13-8584-3f2ecb5c8cd2", "id": 133, "code": "XFHUJJ", "public_name": "Holger Dietrich", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/66ba0890eca7497b7d26cadd_pentacor-team-holger-dietrich_Xg3zFB2.jpg", "biography": "Holger Dietrich ist CTO und Mitgr\u00fcnder der pentacor GmbH. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung als Software-Architekt und Berater liegt sein Schwerpunkt auf verteilten Architekturen, APIs und Integrationen. 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You won't just sit and listen - you will join a real-time interactive quiz using your smartphone. We will traverse the weird parts of type coercion, challenge your mental model of the event loop, and spot build configuration errors within the modern ecosystem. You will vote on answers, solve syntax conundrums, and uncover facts about the specifications you likely missed.\r\n\r\nCome for the fun, stay for the challenge. You will leave with new insights into how the engine really works and perhaps the bragging rights of being the top expert in the room.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "04b9d45f-c5bb-5721-ae0f-327a3368fd42", "id": 128, "code": "J8Y8DK", "public_name": "Thorsten Seyschab", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/706ace10a0416e29b129cacc3ccc82bf_CqhZAxJ.jpg", "biography": "Thorsten is an IT consultant and senior full-stack web engineer who has been self-employed since 2014. 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Mit Spec-Driven Development (SDD) verschiebt sich der Fokus erneut: Die Spezifikation wird zum prim\u00e4ren Artefakt, Code und Tests werden zunehmend ableitbar.\r\n\r\nWir teilen, welche Praktiken daf\u00fcr im Team funktionieren \u2013 und wo SDD scheitert, wenn man es nur als \"Spec \u2192 Code\" missversteht.", "description": "Viele Teams haben das gleiche Problem, nur unterschiedliche Tools: Entscheidungen und Kontext zerstreuen sich \u00fcber Tickets, Chats, Mails und Meetings \u2013 und sp\u00e4testens nach ein paar Wochen ist unklar, was eigentlich noch gilt. Spezifikation wird anfangs erstellt und diskutiert, verliert dann bei der Implementierung jedoch ihre Beachtung, Wert und Pflege. \r\n\r\nUnsere These aus einem aktuellen Projektkontext: SDD funktioniert erst dann wirklich, wenn die Spezifikation als projektweites, versioniertes Projektged\u00e4chtnis verstanden wird (\"Spec as the Project Brain\") \u2013 nicht als h\u00fcbsche Doku, und nicht als Marketingk\u00fcrzel f\u00fcr KI-generierten Code.\r\n\r\nWas ihr mitnehmt\r\n\r\n  * Ein mentales Modell: Was ist SDD (und was ist es nicht)?\r\n  * Rituale f\u00fcr \"Spec-first\" im Alltag (inkl. Journaling/Session-Doku als Teil der SSOT)\r\n  * Qualit\u00e4tskriterium: Konsistenz vor Vollst\u00e4ndigkeit (und wie man das durchh\u00e4lt)\r\n  * Typische Anti-Patterns und Grenzen (wann SDD eher schadet)\r\n\r\nGrober Ablauf (30min)\r\n\r\n* 5min: Warum Git/SSOT als Metapher heute nicht mehr reicht  (der Kontext muss mit [sic!])\r\n* 10min: SDD als Perspektivwechsel: Spec als Truth, Code als View\r\n* 10min: Praktiken/Patterns: Entscheidungen, Begriffe, Konsistenz, Journaling\r\n* 5min: Grenzen, Fragen, Diskussion", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "9f507b0f-7247-5446-b336-8ba4c27707e1", "id": 173, "code": "DBJ73E", "public_name": "Stephan Lo", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/IMG-20180101-WA0005_XPRCVdO.jpg", "biography": "Programmieren und Architektur machen mir Spa\u00df. DX und Platforming sind extrem reizvolles  Coding-Ambiente, Agile und DDD fulminante Realisierungsphilosophien. Das bedeutet f\u00fcr mich nach unten Eintauchen in die taktische Rabbit Hole, nach oben Aufstieg mit dem strategischen Kreations-Ph\u00f6nix in Wolke sieben. Diesen ganzen Flohsack beieinander halten h\u00e4lt mich in Atem ... oder: Hielt mich in Atem? So war das f\u00fcr mich bis Mitte 2025. Jetzt gibt es Agents. Und Agents, die Agents definieren, orchestrieren, kontrollieren. Wie f\u00fchlt ich das jetzt an? Als erstes wieder mal wie ein gigantischer Shift Left ....", "answers": []}, {"guid": "abcb1989-49dc-536c-a137-d189604969f4", "id": 210, "code": "XGFLH8", "public_name": "Maik Haasler", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/maik__12_qDUCIjT.png", "biography": "Software Engineer f\u00fcr E\u2011Commerce\u2011Systeme mit Fokus auf nachhaltige Architektur und sauberen Code. Experimentiert gern mit neuen Programmierans\u00e4tzen und KI\u2011Workflows, solange sie sich sinnvoll in reale Systeme \u00fcbersetzen lassen. 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K\u00f6nnte man eine erfolgreiche Anwendung von AWS komplett jetzt zur OTC migrieren und wenn ja wie... und was muss man:frau beachten? Geht das wirklich: spoiler yes we can!", "description": "F\u00fcr bestimmte Branchen, sind EU-eigene Clouds unumg\u00e4nglich; mit der Open Telekom Cloud bietet die Deutsche Telekom eine EU-souver\u00e4ne Cloud an; neben den \u00fcblichen Diensten wie Kubernetes & Co. gibt es mit FunctionGraph jetzt auch den letzten Baustein, um echte Serverless Architekturen auf der OTC in Betrieb zu nehmen. F\u00fcr immer mehr Kunden stellt sich die Frage, ob sie jetzt von einem HyperScaler wie AWS der eine ausgereifte Servicelandschaft f\u00fcr Serverless anbietet, zu OTC wechseln k\u00f6nnen.\r\nDoch wie wird die Theorie zur materiellen Gewalt, oder: Was kostet das und wie gut funktioniert das vor allem, wenn man das gesamte \u00d6kosystem um AWS betrachtet, also nicht nur die eigentliche Funktionalit\u00e4t, sondern auch hidden costs wie Developer Experience oder aber den aktuellen Stand zum kompletten automatischen Deployment der Infrastruktur.\r\nAll das beleuchtet dieser Vortrag, der anhand einer echten, erfolgreichen AWS Serverless-Architektur, aufzeigt, wie solche Architekturen auf OTC migriert werden k\u00f6nnen.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "14b8c272-47be-553d-b433-8d4e73e81a2e", "id": 228, "code": "YKGDUK", "public_name": "Christian Ulbrich", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/6f7eec2ec49e4aad2b8707dceeb40fd5_ezoYh0F.jpg", "biography": "CEO at day and hacker at night, software engineer at heart, TC39 member, JavaScript evangelist and creative problem solver. I build my own servers, because I can and chasing, well catching Ultimate frisbee discs for over 20 years.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}], "Saal Rotterdam": [{"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/NKAYGP/", "id": 270, "guid": "994b06e6-d6fc-5217-95ff-5974f4b36970", "date": "2026-05-05T09:00:00+02:00", "start": "09:00", "logo": null, "duration": "03:00", "room": "Saal Rotterdam", "slug": "dev-day-2026-270-taktisches-domain-driven-design-mit-java-spring-separates-ticket-zustzlich-zum-dev-day-ticket-erforderlich-", "title": "Taktisches Domain-Driven Design mit Java & Spring (Separates Ticket zus\u00e4tzlich zum Dev Day Ticket erforderlich)", "subtitle": "", "track": null, "type": "Workshop", "language": "de", "abstract": "Taktisches Design in DDD definiert atomare Designkonzepte f\u00fcr Dom\u00e4nenmodelle. Der Workshop betrachtet verschiedene Ans\u00e4tze und Werkzeuge, die Entwickler:innen dabei unterst\u00fctzen, diese in Java zu implementieren: die jMolecules-Bibliothek erm\u00f6glicht es, DDD-Konzepte direkt in Code auszudr\u00fccken und bietet Integration in weitverbreitete Technologien. F\u00fcr Spring-Boot-Applikationen bietet das Spring-Modulith-Projekt Unterst\u00fctzung bei der Umsetzung von Modulen, deren Interaktion, bei der individuellen Testbarkeit und beim Erzeugen von Dokumentation \u00fcber diese.", "description": "Achtung: Separates Ticket zus\u00e4tzlich zum Dev Day Ticket erforderlich!\r\n\r\nDie Kernbausteine des taktischen Designs in Domain-Driven Design (DDD) definieren atomare Designkonzepte f\u00fcr Dom\u00e4nenmodelle. Sie definieren Semantik, Regeln und leiten Entwickler:innen dabei, fachlichen Code zu strukturieren und so komplexe Gesch\u00e4ftslogik zu implementieren. Die Umsetzung in Java birgt dabei jedoch einige technische Herausforderungen.\r\n\r\nIn diesem Workshop betrachten wir verschiedene Ans\u00e4tze und Werkzeuge, die Entwickler:innen dabei unterst\u00fctzen, reichhaltige Dom\u00e4nenmodelle in Java zu implementieren: die jMolecules-Bibliothek erm\u00f6glicht es, DDD-Konzepte direkt in Code auszudr\u00fccken und bietet dar\u00fcber hinaus Integration in weitverbreitete Technologien wie Spring, Jackson und Persistenztechnologien. F\u00fcr Spring-Boot-Applikationen unterst\u00fctzt das Spring-Modulith-Projekt Entwickler:innen bei der Umsetzung von Modulen, der Interaktion dieser \u00fcber Events, bei der individuellen Testbarkeit und dem Erzeugen von Dokumentation \u00fcber diese.\r\n\r\nn\u00f6tiges Vorwissen:\r\n- Grundlegendes Domain-Driven Design\r\n- Java\r\n- Spring Basics\r\n\r\nBitte optional mitbringen:\r\n- Rechner (Java 25, Git)", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "2a9c612e-2f87-5fae-aae8-3afcb4a49bb1", "id": 124, "code": "JNCTVQ", "public_name": "Oliver Drotbohm", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/portrait-painted-hat-tight_QoSBABg.jpg", "biography": "Oliver Drotbohm ist seit 16 Jahren Teil des Spring Open-Source-Engineering Teams. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Softwarearchitektur, Domain-Driven Design, REST, Spring und Persistenztechnologien. Sein neues Buch \u201eModulithic Applications with Spring\u201c erscheint 2026.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/BCB8EF/", "id": 242, "guid": "b4dcc5b5-30cb-579d-afaa-73e7755a3f97", "date": "2026-05-05T14:30:00+02:00", "start": "14:30", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Saal Rotterdam", "slug": "dev-day-2026-242-self-service-trifft-governance", "title": "Self-Service trifft Governance", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "", "description": "Cloud-Plattformen stehen vor einer zentralen Herausforderung: Wie erm\u00f6glichen wir Entwickler:innen schnellen, selbstbestimmten Zugriff auf Cloud- und Kubernetes-Ressourcen, ohne dabei Sicherheit, Compliance und Governance zu gef\u00e4hrden?\r\n\r\nDas Cloud Operating Model beschreibt, wie Verantwortung zwischen Plattform- und Anwendungsteams verteilt wird. Dabei entsteht ein scheinbarer Widerspruch: maximale Autonomie auf der einen Seite, zentrale Kontrolle auf der anderen.\r\n\r\nDer Vortrag zeigt, wie Crossplane dieses Spannungsfeld technisch aufl\u00f6st. Als Kubernetes-native Control Plane verbindet Crossplane Governance und Self-Service und macht das Cloud Operating Model praktisch umsetzbar. Plattformteams definieren wiederverwendbare, sichere Infrastruktur-Patterns. Entwicklerteams konsumieren diese \u00fcber Self-Service APIs \u2013 ohne die vorgegebenen Standards umgehen zu k\u00f6nnen.\r\n\r\nDurch deklarative Blueprints, automatisierte Validierung und rollenbasierte Zugriffe wird Governance von einem Bremsklotz zu einem Enabler f\u00fcr Geschwindigkeit und Sicherheit. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird gezeigt, wie organisatorische Anforderungen in technisch durchsetzbare Muster \u00fcbersetzt werden \u2013 und wie Teams so schneller, sicherer und effizienter in die Cloud kommen.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "d61f05bf-8687-5b69-8ebd-cc5ebcc1e892", "id": 131, "code": "MXCUAU", "public_name": "Mirko Quarg", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/quarg_mirko_Tk2irSI.jpg", "biography": "Spannenden Themen, die ausprobiert und angeeignet werden wollen, fesseln Mirko gern bis in die sp\u00e4te Nacht (\u201eNur noch kurz \u2026\u201c). Dein Deep-dive ist sein Sneak Peek. Als Security-Spa\u00dfbremse bei pentacor schlie\u00dft er Sicherheitsl\u00fccken und versteht sich au\u00dferdem auf IT-Architektur, DevSecOps, Infrastructure, Config Management, und und und\u2026", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/7SJZK9/", "id": 237, "guid": "16b43a33-1dfb-5653-a2f3-f6a4cbd8bcbe", "date": "2026-05-05T16:00:00+02:00", "start": "16:00", "logo": null, "duration": "00:30", "room": "Saal Rotterdam", "slug": "dev-day-2026-237-post-quantum-kryptographie-alles-nur-buzzwords-", "title": "Post Quantum Kryptographie - Alles nur Buzzwords?", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 30min", "language": "de", "abstract": "Dieser Talk dient dazu, \u00fcber das Themenfeld Post Quantum Kryptographie aufzukl\u00e4ren und aufzur\u00e4umen, konkrete Steps f\u00fcr Entwickler und Architekten darzustellen und einen Ausblick zu geben, was auf uns alle zu kommen wird (ob wir wollen oder nicht!). Achtung: Kein Vorwissen von Mathematik / Kryptographie notwendig!", "description": "Post Quantum Kryptographie - das ist doch was mit dieser Mathematik und jetzt zus\u00e4tzlich auch noch mit Buzzwords oder? Das kann ich doch sicherlich aussitzen!\r\n\r\nSo (oder so \u00e4hnlich) liest man \u00fcber das Thema PQC (Post Quantum Kryptographie) in den Medien - doch was hat es denn neben den ganzen rei\u00dferischen Schlagzeilen eigentlich damit auf sich? Genau das wird in dem Talk besprochen - neben den Hard-Facts \u00fcber das Thema (wenig bis kein Vorwissen von Kryptographie notwendig!) wird aufgekl\u00e4rt, 1) wie man damit umgeht 2) was und was sich nicht \u00e4ndern wird 3) warum das Thema trotz der vielen Buzzwords in der IT ein wichtiges Thema ist und bleiben wird. Insbesondere wird dargestellt, wie die gro\u00dfen Firmen damit umgehen und was man als Tech Stack schon daf\u00fcr nutzen kann.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "32385f08-9692-50f1-a82c-7bd74b51b7c8", "id": 181, "code": "LEHTBD", "public_name": "Andrey Ruzhansky", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/Cropped_Pic_BPiu26T.jpg", "biography": "Senior IT Security Architekt / IT Security Berater f\u00fcr \"den coolsten, neuesten Kram\" :)", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/AHG3HJ/", "id": 236, "guid": "17ace960-80b8-556c-8250-ccb5c100d346", "date": "2026-05-05T17:00:00+02:00", "start": "17:00", "logo": null, "duration": "00:30", "room": "Saal Rotterdam", "slug": "dev-day-2026-236-kubernetes-gateway-api-moderner-north-south-traffic", "title": "Kubernetes Gateway API - moderner north/south Traffic", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "In diesem Vortrag gebe ich eine Einf\u00fchrung in die Kubernetes Gateway API. Diese erlaubt auf moderne Weise HTTP- (und auch anderen) Traffic von au\u00dferhalb in einen K8S Cluster zu routen. Ein Vortrag f\u00fcr sowohl f\u00fcr Cluster Operator als auch Anwendungsentwickler, die verstehen wollen oder m\u00fcssen, wie Sie Endpunkte exponieren.", "description": "Es ist lange bekannt, dass die Ingress Spec nicht ausreicht, um \u00fcbliche Anwendungsf\u00e4lle f\u00fcr HTTP Traffic abzubilden, sodass Controller Spezifische Annotationen verwendet werden. Zus\u00e4tzlich wurde im November 2025 der Nginx Ingress Controller retired, sodass es sich anbietet, von Ingress API zu Gateway API zu migrieren. \r\n\r\nNach einer kurzen Motivation geben wir eine Einf\u00fchrung in die API.  Wir schauen uns anhand einer Demo \u00fcbliche und komplexere Anwendungsf\u00e4lle an, um HTTP Traffic abzubilden. Einer davon ist die Integration mit Certmanager f\u00fcr automatisch erstellte TLS Zertifikate.\r\n\r\nNachdem die klassischen Ingress Anwendungsf\u00e4lle abgedeckt sind, gehen wir auf Non-HTTP Traffic ein, der sich auch mittels der Gateway API exponieren l\u00e4sst.\r\n\r\nAu\u00dferdem gibt es  einen kurzen Ausblick in east/west Traffic mittels der \"Gateway API for Service Mesh\"", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "4abfd573-a400-5dc2-8303-2164284afdf1", "id": 125, "code": "FVBTF9", "public_name": "Christian Scheer", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/PXL_20250827_0952569451_gZVTMuP.jpg", "biography": "Ich arbeite als Software Architekt in gro\u00dfen Projekten, in welchen Individualsoftware entwickelt wird. Getrieben durch Fachanforderungen unter Ber\u00fccksichtigung der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen designe ich Systeme und begleite Umsetzungen.\r\nOft handelt es sich um fachlich und technisch hochkomplexe Brown Field Umgebungen, in denen die Evolution des existierenden Systems in eine moderne und neuen Anforderungen gewachsene Architektur das Ziel ist.\r\nDabei habe ich die langfristige Entwicklung des Systems im Blick, um den schmalen Grad zwischen k\u00fcnftiger Erweiterbarkeit und Geschwindigkeit der Umsetzung zu balancieren.\r\n\r\nNeben meinem konkreten Projekteinsatz engagiere ich mich als Kernteam Mitglied im MMS Technologie Board, welches als \u00fcbergreifendes Expertengremium die Gesch\u00e4ftsleitung zur technischen Strategie der MMS ber\u00e4t. Au\u00dferdem coache ich andere Projekte und mache Architekturreviews.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/HGEWDT/", "id": 279, "guid": "2df851b2-9d4d-5665-87db-5c3f6f7aff72", "date": "2026-05-05T18:00:00+02:00", "start": "18:00", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Saal Rotterdam", "slug": "dev-day-2026-279-ux-ist-kein-design-nutzerzentrierung-als-strategie-im-produkt-team", "title": "UX ist kein Design: Nutzerzentrierung als Strategie im Produkt-Team", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 30min", "language": "de", "abstract": "UX wird oft mit Oberfl\u00e4chen und Designs gleichgesetzt \u2013 dabei liegt der gr\u00f6\u00dfte Mehrwert ganz woanders. Dieser Beitrag zeigt, wie UX-Methoden im Produktteam eingesetzt werden, um bessere Entscheidungen zu treffen: fr\u00fch, gemeinsam und auf Basis echten Nutzer Feedbacks.\r\nDie Pr\u00e4sentation gibt einen Einblick, wann welche UX-Methoden in der Produktentwicklung sinnvoll sind und wie sie Produkt-, Architektur- und Entwicklung Entscheidungen unterst\u00fctzen. Es wird gezeigt, wie Nutzerzentrierung aus dem Produktmanagement heraus gesteuert und gemeinsam in crossfunktionalen Teams umgesetzt wird. Dabei werden die Ziele verfolgt: technische Risiken zu reduzieren, Barrierefreiheit mitzudenken und zu stabilisieren sowie wartbare Software zu entwickeln.", "description": "Nutzerzentrierte Produktentwicklung gelingt nur dann nachhaltig, wenn UX nicht isoliert arbeitet, sondern als integraler Bestandteil des Produkt-Teams verstanden wird. Diese Pr\u00e4sentation zeigt praxisnah, wie UX-Methoden entlang der gesamten Produktentwicklung eingesetzt werden k\u00f6nnen \u2013 von der Problemdefinition \u00fcber Recherche und Konzeption bis hin zu Validierung und Iteration.\r\nAnhand einer exemplarischen Produktentwicklung werden Methoden wie Nutzer Interviews, Personas, User Journeys, Prototyping und Usability-Tests konkret verortet und ihrem jeweiligen Zweck zugeordnet. Dabei wird deutlich, wie UX-Methoden mit wenig Zeit und in kleinen Teams umgesetzt werden k\u00f6nnen, welche Aktivit\u00e4ten sich sinnvoll gemeinsam im Projektteam durchf\u00fchren lassen und wie UX echten Mehrwert liefert, ohne den Entwicklungsprozess ausbremsen.\r\nEin zentraler Aspekt ist die Rolle von UX-Methoden als Unterst\u00fctzung f\u00fcr Produkt-, Architektur- und Entwicklung Entscheidungen. Der Talk zeigt, wie Erkenntnisse aus Research und Tests dabei helfen, Annahmen fr\u00fch zu \u00fcberpr\u00fcfen, technische Optionen besser zu bewerten und Fehlentwicklungen fr\u00fchzeitig zu vermeiden. UX-Methoden und Usability-Tests werden dabei nicht als zus\u00e4tzlicher Prozessschritt verstanden, sondern als Entscheidungsgrundlage f\u00fcr Priorisierung, Architektur und Implementierung.\r\nDurch gezielte Tests und kontinuierliche Feedback-Schleifen entsteht eine benutzerfreundliche und barrierefreie Software, die sowohl technische Rahmenbedingungen als auch kundenspezifische Anforderungen ber\u00fccksichtigt. 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Sie verankert den User-Centered-Design-Prozess strategisch und praxisnah im Produktmanagement und gestaltet nutzerzentrierte Produktlebenszyklen \u2013 von UX und Usability bis hin zu Barrierefreiheit.\r\n\r\nDar\u00fcber hinaus ist sie Referentin der Mensch und Computer (MuC) im Berufsverband der German UPA, Mitgr\u00fcnderin des UX Dresden Netzwerks sowie Mentorin bei Silicon Saxony.", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}], "Saal Florenz": [{"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/BUSQB9/", "id": 235, "guid": "6639a593-249c-5f3c-a751-164d2a54df40", "date": "2026-05-05T09:00:00+02:00", "start": "09:00", "logo": null, "duration": "03:00", "room": "Saal Florenz", "slug": "dev-day-2026-235-ki-kann-coden-und-jetzt-separates-ticket-zustzlich-zum-dev-day-ticket-erforderlich-", "title": "KI kann coden \u2013 und jetzt? (Separates Ticket zus\u00e4tzlich zum Dev Day Ticket erforderlich)", "subtitle": "", "track": null, "type": "Workshop", "language": "de", "abstract": "ChatGPT schreibt Funktionen, Claude baut ganze Features, Copilot vervollst\u00e4ndigt deinen Code bevor du ihn denkst. Die Frage ist nicht mehr ob AI coden kann, sondern was das f\u00fcr uns bedeutet.\r\n\r\nIn diesem Workshop findest du es selbst heraus. Nach einer Einf\u00fchrung in meinen Workflow, mit dem ich produktive Anwendungen mit AI entwickle, bauen alle Teilnehmer selbst eine Mini-App \u2013 ausschlie\u00dflich mit Claude als Coding Agent. Der Twist: Entwickler m\u00fcssen eine Programmiersprache verwenden, die sie nicht kennen. Nicht-Entwickler starten bei Null.\r\n\r\nAm Ende vergleichen wir: Wer kam wie weit? Wo hat die AI geholfen, wo hat sie blockiert? Und was musste der Mensch liefern, damit \u00fcberhaupt etwas Brauchbares entsteht?\r\n\r\nKeine Folien-Schlacht, sondern Hands-on-Erfahrung \u2013 mit einer Erkenntnis, die du nicht mehr vergisst.", "description": "Achtung: Separates Ticket zus\u00e4tzlich zum Dev Day Ticket erforderlich!\r\n\r\nCoding Agents wie Claude Code, Cursor oder GitHub Copilot ver\u00e4ndern die Software-Entwicklung fundamental. Aber was bedeutet das konkret f\u00fcr erfahrene Entwickler und f\u00fcr Menschen, die noch nie eine Zeile Code geschrieben haben?\r\n\r\nDieser Workshop macht das Thema erlebbar statt es nur zu diskutieren.\r\n\r\nMein Workflow:\r\nIch entwickle Kunnus, eine produktive SaaS-Anwendung, fast ausschlie\u00dflich mit Claude als Coding Agent. Im ersten Teil des Workshops zeige ich, wie mein Workflow aussieht: Wie ich Aufgaben formuliere, wie ich die AI f\u00fchre, wann ich eingreife, und welche Patterns sich bew\u00e4hrt haben. Kein theoretisches \"man k\u00f6nnte\", sondern echte Einblicke aus der t\u00e4glichen Arbeit und wie wir das auch im Team konsistent halten.\r\n\r\nDas Experiment:\r\nDann seid ihr dran. Alle Teilnehmer bekommen die gleiche Aufgabe: Eine kleine, aber vollst\u00e4ndige Anwendung bauen, nur mit Hilfe von Claude. Der Clou: Erfahrene Entwickler m\u00fcssen eine Sprache verwenden, die sie nicht beherrschen (z.B. Rust, Go oder Elixir). Teilnehmer ohne Programmiererfahrung starten komplett bei Null.\r\n\r\nDas leveled das Spielfeld \u2013 und macht sichtbar, welche F\u00e4higkeiten wirklich z\u00e4hlen, wenn die AI den Code schreibt.\r\n\r\nAblauf:\r\n  - Live-Demo: Mein Workflow f\u00fcr produktive AI-Entwicklung\r\n  - 70 Minuten Hands-on: App bauen mit Claude\r\n  - Show & Tell: Was ist entstanden? Was ist gescheitert?\r\n  - Reflexion: Was bleibt f\u00fcr uns als Menschen \u00fcbrig?\r\n\r\n  Was Teilnehmer mitnehmen:\r\n  - Einen erprobten Workflow f\u00fcr AI-gest\u00fctzte Entwicklung\r\n  - Praktische Erfahrung aus erster Hand\r\n  - Ein realistisches Bild davon, was AI kann und was nicht\r\n  - Klarheit dar\u00fcber, welche Skills in Zukunft wichtiger werden\r\n\r\nZielgruppe:\r\nEntwickler aller Erfahrungsstufen, Tech Leads, aber auch Projektmanager, Designer oder Product Owner, die verstehen wollen, wie sich Software-Entwicklung ver\u00e4ndert. Programmierkenntnisse sind ausdr\u00fccklich nicht erforderlich.\r\n\r\nVoraussetzungen:\r\nEigener Laptop und ein Claude-Account (kostenlose Version reicht f\u00fcr den Workshop).", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "b3bc9036-e0fa-54cc-9828-8b4ff05a0ea9", "id": 196, "code": "A9XWND", "public_name": "Waldemar Kindler", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/waldemar-kindler_PmSA0zN.png", "biography": "Waldemar ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Think Ahead Technologies GmbH und baut mit seinem Team Kunnus \u2013 eine Plattform, die den Aufwand f\u00fcr CRA-Compliance um 70% reduzieren soll. Sein Background liegt in Software-Entwicklung und Platform Engineering, mit Stationen in Automotive, Handel, Unterhaltung, sowie im KRITIS-Umfeld. 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However, this direct memory manipulation can also result in memory-related bugs, which may lead to safety vulnerabilities within the software.\r\n\r\nIn recent years, Rust has emerged as an alternative in the same domain, addressing these vulnerabilities through its borrow checker mechanism. This development has triggered a discussion around the necessity of memory-safety in C++.\r\n\r\nIn this presentation, we will explore why C++ remains a preferred choice for applications that demand high performance or even real-time performance, such as game development, robotics, and high-frequency trading platforms. We will discuss the critical role that memory safety plays in software development. A basic comparison between C++ and Rust will be provided, focusing on their respective approaches to memory management and safety. We will also highlight various strategies that developers can adopt to reduce the risk of memory errors in C++. Lastly, an overview of the ongoing discussions and proposals aimed at improving memory safety in C++ will be provided.\r\n\r\nThrough this talk, we aim to contextualize the relevance of the ongoing discussions surrounding memory safety in C++ by drawing comparisons with Rust. We will present C++ tools that can be utilized today to enhance memory safety. Additionally, we will explore potential future developments regarding memory safety in C++.", "description": "C++ is a programming language primarily used for performance-critical projects. The performance of C++ is largely attributed to its ability to directly manipulate memory. However, this direct memory manipulation can also result in memory-related bugs, which may lead to safety vulnerabilities within the software.\r\n\r\nIn recent years, Rust has emerged as an alternative in the same domain, addressing these vulnerabilities through its borrow checker mechanism. This development has triggered a discussion around the necessity of memory-safety in C++.\r\n\r\nIn this presentation, we will explore why C++ remains a preferred choice for applications that demand high performance or even real-time performance, such as game development, robotics, and high-frequency trading platforms. We will discuss the critical role that memory safety plays in software development. A basic comparison between C++ and Rust will be provided, focusing on their respective approaches to memory management and safety. We will also highlight various strategies that developers can adopt to reduce the risk of memory errors in C++. Lastly, an overview of the ongoing discussions and proposals aimed at improving memory safety in C++ will be provided.\r\n\r\nThrough this talk, we aim to contextualize the relevance of the ongoing discussions surrounding memory safety in C++ by drawing comparisons with Rust. We will present C++ tools that can be utilized today to enhance memory safety. Additionally, we will explore potential future developments regarding memory safety in C++.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "e0f2f11a-d9d0-53be-8b63-806b12e3b7f6", "id": 202, "code": "HR3MY7", "public_name": "Andr\u00e9 Rudolph", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/Profil_jMQeIgh.png", "biography": "Software Entwickler im Bereich C++", "answers": []}, {"guid": "d79b341e-2654-5ce7-a35e-310a6c1bb20d", "id": 201, "code": "GPGUZF", "public_name": "Lars Lorenz", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/5cf2b749ae17e088d733e7e260032883_Ps1Z9Cg.jpg", "biography": "2023 - now: Zeiss Digital Innovation", "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/AQQQEZ/", "id": 275, "guid": "c36873dd-7bf0-557d-85c4-91b32737d967", "date": "2026-05-05T16:00:00+02:00", "start": "16:00", "logo": null, "duration": "00:30", "room": "Saal Florenz", "slug": "dev-day-2026-275-input-ohne-output-warum-lernen-oft-wirkungslos-bleibt", "title": "Input ohne Output: Warum Lernen oft wirkungslos bleibt", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 30min", "language": "de", "abstract": "Lernen ist Teil des IT-Alltags \u2013 trotzdem fehlt oft die Persistenz.\r\nDer Vortrag zeigt, warum Input allein nicht zu nutzbarem Wissen f\u00fchrt und welche Lernprinzipien Transfer tats\u00e4chlich unterst\u00fctzen. Mit praxistauglichen Learnhacks f\u00fcr Lernen, das wirkt.", "description": "Kontinuierliches Lernen geh\u00f6rt zum Arbeitsalltag in der Softwareentwicklung: neue Frameworks, Sprachen, Tools und Konzepte. Tutorials werden geschaut, Talks besucht, Dokumentation gelesen. Trotzdem zeigt sich in der Praxis h\u00e4ufig ein ern\u00fcchterndes Bild: Das Gelernte ist nicht zuverl\u00e4ssig abrufbar, nicht anwendbar und nicht stabil verf\u00fcgbar.\r\nDieser Vortrag geht der Frage nach, warum Lernen so oft keinen nachhaltigen Effekt hat. Vergessen wird dabei nicht als individuelles Problem verstanden, sondern als systemische Folge verbreiteter Lernstrategien: Lernen als Konsum, fehlender Abruf, zu hoher kognitiver Load und Lernen ohne konkreten Anwendungskontext.\r\nAuf Basis lernpsychologischer Erkenntnisse zeigt der Talk anhand konkreter Umsetzungsbeispiele,\r\n\u2022\twarum Input allein nicht zu nutzbarem Wissen f\u00fchrt,\r\n\u2022\tweshalb Vergessen ein notwendiger Teil des Lernprozesses ist,\r\n\u2022\tund unter welchen Bedingungen neues Wissen tats\u00e4chlich verf\u00fcgbar bleibt.\r\nDie Teilnehmenden erhalten praxistaugliche Strategien, Learnhacks und Werkzeuge, mit denen sie ihr Lernen wirksamer, zielgerichteter und nachhaltiger in ihre t\u00e4gliche Arbeit integrieren k\u00f6nnen.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "9ec5f48b-ffc4-5090-b1bd-74825bdcc629", "id": 112, "code": "ZLAY7J", "public_name": "Maria Herrmann", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/Maria_Bild_Z0vbMlX.jpg", "biography": "Maria ist Personalentwicklerin bei der MMS und begeistert davon, Lernen in der Praxis wirksam zu machen. Sie gestaltet kreative Lernformate, bringt Menschen zusammen und arbeitet stets neugierig, praxisnah und l\u00f6sungsorientiert. Besonders wichtig ist ihr der Netzwerkgedanke: Maria glaubt an die Kraft des Austauschs, um Wissen zu teilen, neue Ideen zu f\u00f6rdern und gemeinsam zu wachsen.", "answers": []}, {"guid": "b124af59-d859-5ee5-ac99-801053bedad8", "id": 217, "code": "QCLZWA", "public_name": "Eva Thurmer", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/egot_95O0dD0.jpg", "biography": "Eva Thurmer ist systemische Beraterin, Lerncoach sowie Gr\u00fcndungsmitglied und Communitymanagerin der SECO. Mit langj\u00e4hriger Erfahrung und starker Verwurzelung in der Tech-Community entwickelt sie Lernangebote f\u00fcr den realen IT-Arbeitsalltag \u2013 praxisnah, relevant und orientiert an aktuellen technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen. 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Dieser Vortrag zeigt, wie wir mit Markdown, GitHub, LiaScript und Open Educational Resources Powerpoint Slides in interaktive Programmierkurse verwandeln.", "description": "Traditionelle Lehrmaterialien trennen h\u00e4ufig Dokumentation, \u00dcbungsaufgaben, Code und Zusammenarbeit in voneinander isolierte Systeme. In diesem Vortrag zeigen wir, wie LiaScript einen \u201eDocs-as-Courses\u201c-Ansatz erm\u00f6glicht, bei dem Lehrmaterialien als interaktive, versionierte und offen lizenzierte Open Educational Resources umgesetzt werden.\r\n\r\nAnhand eines Open-Source-Kurses zur Softwareentwicklung demonstrieren wir, wie Markdown, GitHub und automatisierte Workflows kombiniert werden, um interaktive Aufgaben, eingebettete Werkzeuge und kollaborative Lernprozesse zu realisieren. Dabei erl\u00e4utern wir, wie diese technischen Entscheidungen didaktische Ziele wie aktives Lernen, nachhaltige Wiederverwendbarkeit, Transparenz und kontinuierliches Feedback unterst\u00fctzen.\r\n\r\nDie Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke, wie moderne Dokumentations- und Entwicklungspraktiken zu vollst\u00e4ndigen, offenen Lernumgebungen weiterentwickelt werden k\u00f6nnen.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "9e4434d2-376b-5a46-b4f8-6cf301307abd", "id": 221, "code": "NLK7AM", "public_name": "Volker G\u00f6hler", "avatar": null, "biography": null, "answers": []}], "links": [], "attachments": [], "answers": []}, {"url": "https://talks.devday.de/dev-day-2026/talk/TM9DJD/", "id": 268, "guid": "2a56c207-2b29-5cea-9333-d9610975abd2", "date": "2026-05-05T18:00:00+02:00", "start": "18:00", "logo": null, "duration": "01:00", "room": "Saal Florenz", "slug": "dev-day-2026-268-brain-refactoring-wie-wir-den-code-in-unseren-hirnen-fr-eine-welt-mit-ai-umschreiben-knnten-", "title": "Brain Refactoring - Wie wir den Code in unseren Hirnen f\u00fcr eine Welt mit AI umschreiben (k\u00f6nnten)", "subtitle": "", "track": null, "type": "Talk 60min", "language": "de", "abstract": "Menschen tun sich schwer mit Ver\u00e4nderungen, besonders mit tiefgreifenden. Unsere evolution\u00e4re Skepsis gegen\u00fcber Neuem sch\u00fctzt uns, wird aber in einer sich rasant wandelnden Welt zur Herausforderung. K\u00fcnstliche Intelligenz ist aktuell einer der gr\u00f6\u00dften Treiber dieser Ver\u00e4nderung im Arbeitsalltag von Softwareentwicklern.\r\n\r\nDer Talk beleuchtet, warum AI so unterschiedlich angenommen wird, warum manche sie begeistert nutzen und andere ihr skeptisch gegen\u00fcberstehen. Durch den Blick auf fr\u00fchere technologische Umbr\u00fcche zeigt er, was wir daraus lernen k\u00f6nnen und wie wir den Umgang mit AI k\u00fcnftig bewusster gestalten k\u00f6nnen, unabh\u00e4ngig davon, ob man Enthusiast oder Kritiker ist.", "description": "Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Es f\u00e4llt uns nicht immer einfach, unsere Gewohnheiten oder Verhaltensweise zu \u00e4ndern. Bewusst oder unterbewusst verweigern wir uns entweder oder lassen uns unbedacht auf neue Dinge ein. Insbesondere drastische Ver\u00e4nderungen stellen uns vor Herausforderungen.\r\n\r\nAus evolution\u00e4rer Sicht ist eine gewisse Skepsis gegen\u00fcber neuen, unbekannten Situationen sinnvoll. Gleichzeitig bereitet uns genau diese Veranlagung auch Schwierigkeiten in einer Welt, in der sich die Rahmenbedingungen immer schneller \u00e4ndern. Wir k\u00f6nnen uns teilweise gar nicht so schnell anpassen, wie wir es m\u00f6chten oder wie es von uns verlangt wird.\r\n\r\nNeben vielen anderen gravierenden \u00c4nderungen, ist AI als Technologie momentan einer der gr\u00f6\u00dften Faktoren f\u00fcr die Ver\u00e4nderung unseres Arbeitslebens (als Softwareentwickler). Ob es uns gef\u00e4llt oder nicht, wir alle m\u00fcssen einen Weg finden mit dieser Technologie umzugehen. Dieser Weg erscheint f\u00fcr uns alle noch unklar, aber gleichzeitig sind wir alle schon dabei, ihn zu gehen.\r\n\r\nIn diesem Talk ergr\u00fcnden wir m\u00f6gliche Ursachen f\u00fcr die unterschiedlich starke Adoption von AI in unserem Arbeitsalltag. Warum nutzen manche Menschen fast nur noch AI und andere fast gar nicht? Warum schw\u00e4rmen manche in den h\u00f6chsten T\u00f6nen und andere finden die Ergebnisse von AI minderwertig? Wir rekapitulieren wie in der Vergangenheit Anpassungen an neue Prozesse, Technologien und Arbeitsweisen erfolgt sind und was wir daraus lernen k\u00f6nnen.\r\n\r\nEgal, ob du ein AI Enthusiast bist oder Gr\u00fcnde hast, vor dieser Technologie zur\u00fcckzuschrecken, der Talk wird dir helfen zu verstehen, warum wir alle unterschiedlich mit AI umgehen und welche Ideen es gibt, um das zuk\u00fcnftig zu beeinflussen.", "recording_license": "", "do_not_record": false, "persons": [{"guid": "54279a05-fb68-527f-a4e7-9f6d7731f40e", "id": 212, "code": "NTHXKB", "public_name": "Mirko Seifert", "avatar": "https://talks.devday.de/media/avatars/1763385281286_pANl1HG.png", "biography": "Mirko entwickelt seit mehr als 30 Jahren Software und hat noch immer Spa\u00df dabei. Als CEO von Prio 0 verantwortet er die Entwicklung des Product Copilot - einem AI Tool f\u00fcr Software Teams. 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